Verein Münchner Sportjournalisten
Verein Münchner Sportjournalisten

Verein Münchner Sportjournalisten (VMS)

Ordentliche Jahresversammlung 2017

Liebe VMS-Mitglieder,

 

wir laden Sie herzlich ein zur Ordentlichen Jahreshauptversammlung am

 

Samstag, 11.März 2017, 12:45 Uhr, in der Allianz-Arena (Pressebereich).

 

Tagesordnung:

 

TOP 01 Begrüßung und Totengedenken

TOP 02 Feststellung der Beschlussfähigkeit

TOP 03 Wahl des Versammlungsleiters

TOP 04 Bestimmung des Protokollführers

TOP 05 Bestätigung der Tagesordnung

TOP 06 Genehmigung des Protokolls der JHV 2016

TOP 07 Bericht des 1. Vorsitzenden

TOP 08 Bericht des Geschäftsführers

TOP 09 Bericht des Schatzmeisters

TOP 10 Bericht des Fotografen-Beauftragten

TOP 11 Bericht des Online-Beauftragten

TOP 12 Bericht des Aufnahme-Ausschusses

TOP 13 Bericht der Kassenprüfer

TOP 14 Aussprache zu den Berichten

TOP 15 Entlastung des Vorstands

TOP 16 Festsetzung der Beitrags- und Aufnahmegebühr

TOP 17 Jahreshauptversammlung des VDS am 13.3.2017 in Hannover

TOP 18 VMS im Internet (vms-sportjournalisten.de, facebook, twitter)

TOP 19 Stegmann-Preis

TOP 20 VMS-Stipendium

TOP 21 Jahresabschluss-Veranstaltung (Nikolaus)

TOP 22 Verschiedenes

 

Wir freuen uns über Ihre Vorschläge zur Tagesordnung. Anträge zur Jahreshauptversammlung sind bis spätestens 03.03.2017 schriftlich an die Geschäftsstelle einzureichen.

 

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung lädt der FC Bayern München zum Besuch der Bundesliga-Partie FCB – Eintracht Frankfurt ein.

 

Zur Planung bitten wir um Anmeldung unter

 

jhv@vms-sportjournalisten.de oder per Fax 089-99019555

 

Bitte beachten: Es steht nur eine geringe Anzahl an Parkscheinen zur Verfügung, die, wie bislang üblich, bevorzugt an Mitglieder mit einer weiten Anreise vergeben werden.

 

Ihr VMS-Vorstand

Kompliment

(30. Januar 2017) - Bin beim Stöbern auf der VDS-Site irgendwie an das Jahres-PDF vom VMS geraten. Kompliment, absolut lesenswert und ziemlich auf der Höhe der Zeit. Ohne groß recherchiert zu haben - ich glaube , da habt Ihr bundesweit ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal. Wollte ich zu später Stunde (bin noch beim Editieren meiner Fotos vom LEV-GLA Spiel) einfach mal loswerden.

 

Beste Grüße

 

Norbert Schmidt
SPORTSPHOTO
Wilhelm-Raabe-Str. 22
D 40470 DÜSSELDORF

Zwei Jubiläen, vier Neue und vieles mehr

Auch die Position des Fotografensprechers ist seit Sommer 2016 nach dem Rücktritt von Markus Gilliar und seinem Team (Matthias Hangst und Kai Pfaffenbach) wegen einer „angeblichen“ geheimen Rankingliste, die bei der EURO 2016 wohl für Miss-Stimmung und Aufregung gesorgt hat, neu zu besetzen. Denn Norbert Schmidt, der zum Nachfolger bestimmt wurde, hat sich nur unter der Prämisse (Stichtag Fotografentag in Frankfurt am Main am 24. Januar 2017 mit Neuwahl) zur kommissarischen Übernahme des Amtes bereiterklärt, dass dann Schluss ist. Als Gründe führte er gesundheitliche und private an. Bis dahin hofft man, eine/n Nachfolger/in gefunden zu haben. Bewerbungen sollen  schon vorliegen, etwa die von Alexander Hassenstein (Getty Images). Das VMS-Mitglied hat sein Interesse bekundet und will beim Fotografentag mit einem Konzept antreten.

Für die VDS-Jahreshauptversammlung in Hannover mit Wahl – erstmals seit langem nicht in den Osterferien, wie Laaser anmerkte – bei der VDS-Hauptversammlung in München war der VDS-Präsident deswegen erneut gerügt worden, dass er auf schulfreie Termine anderer keine Rücksicht nehme. Zur Wahl stehen der 6./7. oder der 13./14. März, wobei letzterer das größere Votum bekommen dürfte bzw. mehr oder weniger schon fix ist.

Der Austragungsort ist Hannover. Und ganz klar, dass Hans-Joachim Zwingmann erfreut darüber ist, dass zu seinem Abschied sein Landesverband Gastgeber sein wird. Mit Zwingmanns Abschied geht aber auch eine weitere VDS-Ära zu Ende. Denn die Rolle „Zwingmann als ständiger Begleiter der Fußball-Nationalmannschaft“ wird künftig nicht neu besetzt. Erste Konsequenz: Der VDS wird den Confed-Cup 2017 in Russland zum ersten Mal nicht mehr offiziell begleiten „Auch deshalb, weil es wohl keine/n gibt, der/die diese Zeit aufbringen könne“, sagte Erich Laaser und fügte an, dass man zum Glück der-

zeit „ein ganz ein gutes Verhältnis zur Presseabteilung des DFB habe“.

In diesem Zusammenhang wurde persönliche VDS-Präsenz mit einem eigenen Büro bei Olympia oder eines der sportlichen Großereignisse, nicht zuletzt wegen der wegfallenden Sponsoren, auf den Prüfstand gestellt. Es sei unumstritten, dass Geschäftsführerin Ute Maag bei Olympia in Rio einen guten Job gemacht habe, „aber wir waren der einzige Sportjournalistenverband, der sich das geleistet hat“, schob Laaser nach. Nachdem erfahrungsgemäß die Winterspiele „eh nicht so gefragt sind wie die im Sommer“, geht die Tendenz trotzdem dahin „dass wir es nicht mehr so fortführen“, erläuterte Laaser die Änderung.

 

Laaser will erneut für das Amt des VDS-Präsidenten kandidieren

 

Er, als Präsident, und Schatzmeister Christoph Schumann werden auch bei der Wahl 2017 das Flaggschiff VDS auf jeden Fall noch weitere zwei Jahre durch sicherlich nicht einfache Gewässer steuern. Vielleicht auch und nachvollziehbar, das Laaser zum 90. Geburtstag des VDS nicht einfach so abtreten will. Schließlich hat er zu diesem Jubiläum auch gleich einen Sponsoringpartner ausgemacht. Was las er doch kürzlich? Die Bitbur-

ger Brauerei wird 2017 in der Tat 200 Jahre alt. Was also bietet sich besser an, als ge-

meinsam zu feiern, und weil Sponsoring Gegenleistung verlangt, wird man auch der Unternehmensführung Rederecht einräumen und ihr die Möglichkeit geben, sich vor- und darzustellen.

Dass Laaser schon 2017 einen Gegenkandidaten bekommen könnte, danach sieht es derzeit allerdings nicht aus. „Ja, ich werde 2017 noch einmal antreten“, sagt er, räumt aber offen ein, dass er nicht am Präsidentenstuhl klebt und durchaus ans Aufhören denkt. Nicht etwa, dass der eine oder andere meine, er mache dann noch zehn Jahre weiter: „Dann wird der VDS 100 und ich 75“, sagt er – noch Fragen?       Margit Conrad

VDS beschließt Beitragserhöhung

Bei AO HV berichtet Präsident Laaser vom Rückzug der Sponsoren

Das VDS-Präsidium bemüht sich zwar um neue Sponsoren, doch habe er sich „Absagen und Nichtbeachtung“ eingehandelt, beschrieb es Laaser in Hamburg. Was er immer zu hören bekommen habe, sei „Compliance“ – sprich: „Es passt nicht in die heutige be-

triebswirtschaftliche Welt, gemeinsame Sache mit Journalisten zu machen“.

Doch Lamentieren hilft nicht. Schon bei der Jahreshauptversammlung in der Allianz-Are-

na im März dieses Jahres hatte Schatzmeister Christoph Schumann unmissverständlich dargelegt, dass man sich in Zeiten der wegbrechenden Sponsorengelder auf die Dauer nicht aus den Rücklagen bedienen könne und man sich deshalb, um als Verband finan-

ziell handlungsfähig zu bleiben, neue Wege und Möglichkeiten überlegen müsse. In Ham-

burg bekräftigte er dies, er sagte: „Das Finanzjahr 2016 des VDS wird als Einstieg und Konsolidierung der Finanzen ohne Sponsoren in die Geschichte eingehen.“

 

Nach sieben Jahren ohne Steigerung: Sechs Euro mehr im Jahr

 

Im Klartext heißt das: Zum einen Einsparungen, zum anderen nach sieben Jahren die Beiträge „moderat“ anheben. Moderat das bedeutet: Sechs Euro pro Jahr, ergo 50 Cent im Monat. Sprich: Die Regionalverbände, wie auch der VMS, müssen künftig statt 54 nunmehr 60 Euro für ein Regelmitglied an den VDS abführen. Die Mehrkosten für den VMS an den VDS bei Rentnern liegt bei drei Euro pro Kalenderjahr (von 27 auf 30 Euro), und auch die Aufnahmegebühr, abgetreten an den VDS, erhöht sich um zwei Euro auf ebenfalls 30 Euro.

Ob der jeweilige Regionalverein die Erhöhung an die eigenen Mitglieder weitergeben wird oder muss, hängt ebenfalls vom jeweiligen Sponsorenpool ab. Der VMS ist dabei, einen aufzubauen, was aber nicht leicht ist. Dennoch, so merkte VMS-Vorsitzender Tho-

mas Walz bei der außerordentlichen Hauptversammlung in Hamburg an, werde München diesmal wohl die Erhöhung mittragen „müssen“, zumal man 2010 auf eine Umlegung auf die Mitglieder verzichtet habe. In welcher Form oder besser Höhe sie allerdings umge-

setzt werden muss, hängt vom Verhandlungsgeschick des VMS-Vorstands ab, der inten-

siv bemüht ist, einen Medienpool aufzubauen, nicht zuletzt um auch den Nachwuchs-

förderpreis in trockenen Tüchern gesichert zu wissen.

Kurzum: Bei der Jahreshauptversammlung des VDS in Hamburg votierten bis auf zwei Vertreter der Westdeutscher Sportjournalisten (VWS), mit 661 Stimmen immerhin stärk-

ster Verband, mehrheitlich für die Beitragserhöhung. Mit dieser, so stellten das VMS-Prä-

sidium und vor allem auch Schatzmeister Schumann klar, könnte man ca. 20.000 Euro der verloren gegangenen Sponsorengelder wettmachen.

 

Präsident will am Printprodukt sportjournalist festhalten

 

Bleiben allerdings immer noch 30.000 Euro, die kompensiert werden müssen. Deshalb galt es auch an einer weiteren Stellschraube zu drehen: Ihr Name: „Print-Produkt Sport-

journalist“. Schon bei der ordentlichen Hauptversammlung in München schieden sich die Geister, ob die Kosten verursachende, aber nach wie vor hohen Stellenwert genießende, weil qualitativ topp, monatliche Print-Ausgabe noch zeitgemäß sei und man nicht aus-

schließlich einen „Sportjournalist online“ kreieren sollte. Schon damals sagte Erich Laa-

ser, so lange er Präsident sei, werde es den „Sportjournalist“ als Print-Ausgabe geben. Das wiederholte er auch in Hamburg.

Allerdings hatte eine von Wolfram Köhli (Badische Zeitung) initiierte Online-Umfrage zwi-

schen den Versammlungen von München und Hamburg – 704 Mitglieder beteiligten sich daran – ergeben, dass mehr als 50 Prozent eine Reduzierung von zwölf auf sechs Print-Ausgaben, nicht zuletzt aus Kostengründen, befürworten würden. Die Kombination Print/

Online fanden sogar 67 Prozent für richtig. Warum also nicht auf den Zug „Mitglieder-

wunsch“ aufspringen, zumal die Reduzierung der Ausgaben auf die Hälfte eine Kosten-

reduzierung von ca. 34.000 Euro bringen würde? Nach Adam Riese kommt man mit einer Beitragserhöhung (20.000 Euro) und der Kostenreduzierung durch nur sechs Print-Aus-

gaben Sportjournalist (34.000 Euro) auf die künftig wegfallenden 50.000 Euro an Spon-

sorengeldern, so dass man einen ausgeglichenen Haushalt haben werde. Damit wäre das Kerngeschäft (Schumann) abgesichert sein und der VDS müsste nicht ständig auf etwaige Rücklagen zurückgreifen, wo irgendwann einmal Ende der Fahnenstange wäre.

Höherer Beitrag oder Leistungskürzungen

Es gibt Gespräche mit möglichen Sponsoren, Tatsache ist jedoch, und das machte Schatzmeister Christoph Schumann in seinem Kassenbericht deutlich: die Ausgaben werden nur noch zu 65,38 Prozent durch Mitgliedsbeiträge gedeckt, der Rest ist spon-

sorenabhängig. Dank dem Festgeldkonto nagt der VDS zwar noch nicht am Hungertuch, aber auf die Dauer wird man das jährliche Minus nicht kompensieren können.

Nicht nur durch die Mitgliederbefragung zur Beitragserhöhung, vorgenommen durch Wolfram Köhli im Verein Baden-Pfalz, sondern auch wegen des Einwands der Delegier-

ten, dass sich der Verdienst vieler Kollegen in einer sich ändernden Medienlandschaft alles andere als rosig sei, merkte Erich Laaser, wie heftig der Gegenwind wäre. Die Erhöhung hätte die Jahreshauptversammlung am 21. März sowieso nicht beschließen können, weil sie nicht Tagesordnungspunkt war.

Ein Thema, das allerdings nicht mehr lange vor sich hergeschoben werden darf. Deshalb entsprachen die Delegierten auch einstimmig den von VDS-Präsident Erich Laaser ein-

gebrachten Dringlichkeitsantrag, die Verbandsratssitzung im Herbst in Hamburg in eine außerordentliche Verbandshauptversammlung und damit beschlussfähigen umzuwid-

men. Dort könne man über die Mitgliedsbeiträge abstimmen, wobei eine Online-Mitglie-

derbefragung nach dem Vorbild der Badener in allen anderen VDS-Regionalverbänden als Diskussionsgrundlage dienen soll.

Überlebt der "Sportjournalist"?

Und da spielt auch das Thema „Sportjournalist“ eine große Rolle, der mit 97.000 Euro für Druck und Versand mit mehr als ein Drittel der Gesamtausgaben zu Buche schlägt. Während die jüngere Generation wie etwa Ronny Blaschke dafür plädierten, auf das Print-Produkt ganz zu verzichten und den „Sportjournalist“ nur noch online zugänglich zu machen, zumal die Inhalte ja gleich blieben und keine Arbeitsplätze wie etwa bei der Schließung einer Zeitung verloren gingen, sprachen sich Präsident Erich Laaser und der 2. Vizepräsident Christoph Fischer klar für die Beibehaltung der gedruckten Form aus.

Deutlich wurde in der Diskussion bei der VDS-Jahreshauptversammlung in München auch, dass nur eine Halbierung der gedruckten Ausgaben (von 12 auf 6) eine spürbare finanzielle Entlastung wäre.

Doch wie verfährt man mit jenen Mitgliedern, die keine E-Mail-Adresse haben? Man könne diese nicht zwingen, sich einen Laptop zu kaufen, wandte Laaser ein. Und die Mitglieder fragen, wie viel sie bereit wären, mehr zu zahlen, um den „Sportjournalist“ weiterhin in gedruckter Form zu erhalten, würde eine Satzungsänderung erfordern, da das kostenlose Exemplar derzeit im Mitgliedsbeitrag enthalten ist.

An die Honorare – derzeit 12.000 Euro – will man auf keinen Fall ran. „Wir haben gute Autoren, die machen die Qualität unseres Heftes aus“, betonte Fischer, der nicht daran glaubt, dass man, wie in der Diskussion vorgebracht, „die Print-Form in drei bis vier Jahren ganz einstampfen wird“.

Es bleibt auf jeden Fall spannend, vor allem, welches Meinungsbild die Mitgliederum-

frage in den VDS-Regionalverbänden erbringt.

Reden und Gegenreden

Jahresversammlung des VDS in der Allianz Arena

Schatzmeister Christoph Schumann konnte die Delegierten immerhin damit trösten, dass „Stand jetzt 160.00 Euro Festgeld“ zu Buche stehen. Diese tendieren bei Hochrechnun-

gen jedoch gegen ein sattes Minus, wenn es bei den aktuellen Ausgaben bleiben sollte. Und hier nun gibt es einen gewaltigen Klops - den sportjournalist. Für das Monatsma-

gazin sind im Haushalt 2016 unter dem Titel Druck und Versand mit 97.000 Euro veran-

schlagt, außerdem noch 12.500 Euro für die Redaktion. Zahlen, die die Delegierten her-

ausforderten. Mit Meinungen von „einstampfen" bis „weiter so". Aber wie - etwa mit einer Erhöhung des Mitgliedsbeitrages?

Dagegen argumentierte Klaus Göntzsche. Vehement, als ginge es um die Abschaffung der Wuppertaler Schwebebahn, sprach sich der Schwergewichtler für „nur noch einen Newsletter“ aus, also weg mit dem Heft. Ralf-Peter Angermann (der junge Sohn vom alten Klaus) will nur noch „zwei gedruckte Ausgaben pro Jahr“, ansonsten könne man ja Inhalte aus dem sportjournalist online nachlesen. Auch die Edelfeder Ronny Blaschke war für online, um „die jüngeren Leser anzusprechen". Diesem Argument folgte ebenso Martin Volkmar. Erich Laaser machte sich dagegen zum Anwalt der Alten: „Ich kann doch einem langjährigen Mitglied jetzt nicht zumuten, ein Laptop zu kaufen.“

Harald Pistorius (Osnabrück): Sportjournalist erstklassige Visitenkarte

Für Menschen, die sich monatlich um das Erscheinen des Heftes kümmern, war es we-

nigstens angenehm zu hören, dass trotz der Kosten die journalistische Qualität rundum anerkannt wird. Von „erstklassige Visitenkarte“ (Beifall für die Meinung von Harald Pistorius), „besser als das offizielle Organ des Deutschen Journalistenverbandes, wegen unserer heterogenen Mitgliedschaft können wir auf Print nicht verzichten“ (Christoph Fischer).

Zu Wort meldete sich auch Günter Pfeistlinger, der „die Deitschen“ als Österreicher um den sportjournalist beneidet und dafür auch eine Beitragserhöhung akzeptieren würde: „Diese Diskussion um sechs Euro im Jahr verstehe ich nicht - wenn diese einigen Queru-

lanten nicht passt, muss man auf sie verzichten.“

Aufschlussreich war eine Umfrage, deren Ergebnis Wolfram Köhli vorlegen konnte. Der Badener aus Lahr hatte in seinem Regionalverein Baden-Pfalz 190 Mitglieder zum Ko-

stenpunkt sportjournalist befragt. Köhli: „55 haben innerhalb von 48 Stunden ge- antwortet.“

Online-Mitgliederbefragung des Regionalvereins Baden-Pfalz

Erscheinungsweise                                                   Erhöhung des

VDS-Magazin Sportjournalist                                    VDS-Beitrags

 

12 Ausgaben pro Jahr...................... 7,27 %       0 Euro pro Jahr....................... 63,64 %

10 Ausgaben pro Jahr...................... 7,27 %       6 Euro pro Jahr....................... 14,55 %

6 Ausgaben pro Jahr...................... 49,09 %     10 Euro pro Jahr......................... 9,09 %

4 Ausgaben pro Jahr.......... ........... 25,45 %     12 Euro pro Jahr........................10,91 %

                                                                           bis 150 Euro im Jahr.................. 1,82 %

Akkreditierungskontigent für Olympia in Rio voll ausgeschöpft

Unser Mitglied, das unbekannte Wesen“, kommentierte Erich Laaser diese Einsichten und Absichten aus Baden. Gern nahm der Präsident den Vorschlag von Wolfram Köhli an, eine solche Aktion auch bundesweit für den VDS zu organisieren. Auf der Grundlage dieses Ergebnisses will man bei der Verbandsratssitzung am 16./17. Oktober in Hamburg zu einer Entscheidung kommen, war das Fazit einer über einer Stunde langen kontrover-

sen Diskussion.

Jürgen Ketelhake entlastete profimäßig das Präsidium, worauf er zur Belohnung gleich zum neuen Kassenprüfer berufen wurde. Er ist Nachrücker für den nicht mehr kandidie-

renden Thomas Wollscheid.

Geschäftsführerin Ute Maag meldete knapp „bei mir läuft alles“ und dass das Kontingent von 180 Akkreditierungen (35 Fotografen) für die Olympischen Sommerspiele in Rio voll ausgeschöpft worden sei.

Allianz übersetzt der Duden mit Bündnis. Also vernarbten in den Diskussionen die tags-

über erkennbaren Bruchstellen recht schnell beim Besuch im Museum des FC Bayern, der sogenannten „Erlebnis- welt", der Siegerehrung für Fotografen und Texter, wo dann zum Abschluss die moderierenden VMS-Mitglieder Wolf Fuss und Anna Kraft als „Mari-

anne und Michael des VDS" (Fuss) auftraten.

Apropos VMS: Der Vorsitzende Thomas Walz erinnerte daran, dass auf den Tag genau, am 21.März 2006, der VDS ebenfalls in München tagte. Eine Veranstaltung, die damals über den grünen Klee in der Allianz Arena gelobt wurde. Und nun haben die Organisa-

toren ihr stolzes Ergebnis von vor zehn Jahren noch übertroffen! Dank und Glückwunsch an Thomas Walz und seinen Geschäftsführer Diethelm Straube und an die VMS-Mitglieder Anna Kraft und Wolff-Christoph Fuss für die Moderation der Preisverleihung.

Margit Conrad - die Neue im Vorstand

(20.02.2016) Freilich: Anschließend lockte der Besuch des Bundesligaspiels vom FC Bayern gegen Darmstadt 98, den einmal mehr VMS-Mitglied Markus Hörwick ermöglicht hatte. Dem FCB-Mediendirektor galt auch der erste Dank von VMS-Vorsitzendem Thomas Walz, der in seinen weiteren Ausführungen zunächst an Mitglied Ludwig Bierlinger erinnerte, dem der Radsport alles bedeutet hatte und der im August 2015 im Alter von 78 Jahren verstorben war.

Gratulieren konnte Thomas Walz einer Reihe von VMS-Mitgliedern, die im vergangenen Jahr bei den VDS-Berufswettbewerben erneut sehr erfolgreich abgeschnitten hatten. Und ganz aktuell galt der Beifall Sebastian Widmann von der Foto-Agentur Witters für seinen ersten Preis in der Kategorie „Fußball allgemein“. Eine Glückwunschkarte ging an Nicolas Munteanu, sonst treuer Besucher der Versammlungen, der an diesem Tag seinen 93. Geburtstag feierte. Und schließlich hatte Thomas Walz die angenehme Aufgabe, Hans-Peter Rudolph, Pressesprecher bei der Commerzbank, für dessen 30-jährige VMS-

Zugehörigkeit zu ehren.

Stegmann-Nachwuchsförderpreis unverzichtbar

Im Fokus der Mitgliederversammlung standen die VDS-Jahresversammlung am 21. März, die der Münchner Regionalverein nach 2006 zum zweiten Mal in der Allianz-Arena aus-

richtet, sowie das klare Bekenntnis zum Helmut-Stegmann-Nachwuchs-Preis und zum VMS Stipendium – jeweils mit 3000 Euro dotiert. An beiden Ausgaben soll nicht gerüttelt werden, betonten unisono  Schatzmeister Joachim Walz und der 1. Vorsitzende Thomas Walz, die ebenso einstimmig wiedergewählt wurden wie Geschäftsführer Diethelm Straube und die Beisitzer Martin Volkmar und Martin Hangen.

Schließlich gehe es um die Förderung des journalistischen Nachwuchses, sagte Joachim Walz, der trotz schwindenden Finanzpolsters vorerst auf eine Beitragsanhebung verzich-

ten will. Dennoch sei weiterhin Sparen notwendig, wobei der Schatzmeister auch für 2016 wieder ein Minus prognostizierte. Das liege vor allem an weggefallenen Zuschüs-

sen und den Minizinsen.

Deshalb gibt es laut Vorsitzenden Thomas Walz auch Überlegungen, einen Pool zu schaffen, für den die Medienhäuser in München und Umgebung gewonnen werden sol-

len. Diese Gelder könnten etwa für das Stipendium verwendet werden.

Die VDS-Veranstaltung im März, so konnte der VMS-Chef die Mitglieder beruhigen, wer-

de dank der Sponsoren kostendeckend ablaufen, was aber auch daran liegt, dass der VMS als Organisator auf jegliche Show und Brimborium verzichtet hat. Margit Conrad

Marco Mader VMS-Quizkönig 2015

(Dez 2015) Thomas Walz begrüßte Dirc Seemann (Chefredakteur Sport1) und Ralph Fürther (Vizepräsident SKY), Randi Válerien und Martha Schiefele, deren verstorbener Mann Hans die VMS-Nikolausfeier fast fünf Jahrzehnte lange betreut hatte. Er bedankte sich namens des Vorstands bei seinem Vorgänger Hans Eiberle und seiner Frau Julia mit Wein und Blumen für die Hilfe, die sie dem VMS nach wie vor angedeihen lassen.

Beim Quiz wussten Daniel Herzog, Klaus Eicher und Martin Schultheiß, dass Armin Hary bei seinem Weltrekordlauf über 100 m in 10,0 Sekunden elektronisch mit 10,25 Sekun-

den gestoppt worden war; gefragt waren 10,21, 10,23 oder 10,25. Zwölf Teilnehmer kreuzten richtig an, was zwischen dem 4. und 15. Oktober 1582 geschah: gar nichts, Papst XIII. ließ zehn Tage streichen, um die Ungenauigkeit der Zeitrechnung zu berei-

nigen. Aus dem Julianischen wurde der Gregorianische Kalender. 39 hatten bei der Be-

grüßung von Thomas Walz aufgepasst und nannten die Mitgliederzahl des VMS (368) richtig, ebenso viele wissen, dass sie 2016 einen Tag länger arbeiten müssen (Schaltjahr).

Zwei Kollegen wurden von ihren Ehefrauen besiegt: Werner Rabe, ehemaliger BR-

Sportchef von Ingelore Rabe, Peter Lill (früher VMS-Geschäftsführer) von Ursula Lill. Sie trugen es mit Fassung.

Ergebnis Quiz 2015 (50 Teilnehmer): 1. Marco Mader (sid) 12 Punkte, 2. Ingelore Rabe (Gast), Marcel Guboff (Sport1 Online-Redaktion), Andreas Lehner (PERFORM Media, spox.com) je 11, 5. Margit Conrad (Freisinger Tagblatt), Ursula Lill (Gast), Joachim Day (Dachau TV), Marc Hindelang (Sky) je 10, Doris Henkel (freie Journalistin), Sabina Spöttel (freie Fotografin), Jonas Nohe (Sport1 Online-Redaktion), Dirc Seemann (Sport1), Robert Simbeck (PERFORM Media, spox.com), alle 9 Punkte.

Die Preise stifteten: RedSpider (Die Anstalt), Haruka Gruber, PERFORM Media (Vip-

Karten Basketball FC Bayern), Ralph Fürther, SKY (Solar Handy Ladegerät), Sport1 (Phrasenschwein, 2 Karten für Doppelpass), Wolfgang Uhrig (Bücher).

Nachwuchs fördern, neuen Trends stellen

Neuer VMS-Vorstand stellt Schwerpunkte seiner Arbeit vor

(11. Juli 2014) - Am 6. Juli war der neue Vorstand des Vereins Münchner Sportjournali-

sten (VMS) 100 Tage im Amt. Wie auch die Große Koalition zu Ihrem 100-Tage-Jubiläum konstatierte, sind zahlreiche Projekte „bereits auf den Weg gebracht“. Deutschland, so heißt es bei der GroKo weiter, in unserem Falle also der VMS,  „kommt voran“.

Die Basis dafür hat ohne Zweifel der vorherige Vorstand um Hans Eiberle gelegt. Wir können sagen: großartig, was da mit Engagement und Fachwissen über all die Jahre geschaffen wurde. Kein Wunder also, dass der VMS inzwischen einer der größten und aktivsten Regionalvereine des VDS ist. Danke nochmals an Hans Eiberle und seine Mitstreiter!

Wir „Neuen“ wollen natürlich ebenso erfolgreich sein. Dafür haben wir uns, ähnlich wie die Große Koalition, Ziele auf die Fahne geschrieben. Merkel, Gabriel & Co. kommen mit zehn Zielen daher. Der neue VMS-Vorstand gibt sich mit sieben zufrieden. Gut, die können wir dann aber auch realisieren …

1. Ganz oben stehen „solide Finanzen“. Die Kasse muss einfach stimmen.

2. Derzeit hat der VMS 348 Mitglieder. Wir wollen größer werden, um damit auch mit star-

    ker Stimme die Interessen aller Mitglieder durchzusetzen.

3. Der Nachwuchs für regionale und lokale Sportberichterstattung muss weiter gefördert

    werden. Zum Beispiel denken wir an eine weitere Öffnung des Helmut-Stegmann-

    Nachwuchs-Förderpreis für Online-Publikationen.

 4. Neuen Trends im Journalismus muss sich gestellt werden (von Open Journalism über

     Crowdsourcing bis Blogging).

 5. Der VMS wird noch stärker in Social Media aktiv werden. Hier freuen wir uns auf rege

    Kommunikation via facebook (https://www.facebook.com/Sportjournalisten) und via

    twitter (@VMSMUC) und natürlich auf Geschichten, die unsere Mitglieder tagtäglich

    erleben. In Planung sind außerdem Buchveröffentlichungen/Rezensionen, Interviews,       Stellenanzeigen, Kolumnen, Akkreditierungsadressen für Sportveranstaltungen,

    wissenschaftliche Arbeiten.

6. Der VMS-Vorstand wird sich noch intensiver um die Interessen seiner Mitglieder küm-

    mern.

7. Last but not least wollen wir den Zusammenhalt innerhalb des VMS weiter verbessern

    u.a. mit exklusiven Veranstaltungen und medienspezifischen Exkursionen.

 

Es gibt viel zu tun. Wir packen es an und freuen uns dabei auf Eure aktive Unterstützung.

                                                                                                              Der VMS-Vorstand

Der Verein Münchner Sportjournalisten (VMS) ist mit 374 Mitgliedern der zweitgrößte unter den 21 Regio-

nalvereinen des Verbands Deutscher Sportjourna-

listen (VDS). Die berufsständische Vereinigung vertritt die hauptberuflich tätigen Sportjournalistinnen und Sportjournalisten (Print, Online, Rundfunk, Fernsehen, Foto) in Oberbayern und dem südlichen Niederbayern.

 

Mitgliederordnung: www.sportjournalist.de (service)

 

Der VMS

 

+ vertritt die Interessen seiner Mitglieder, zum Beispiel bei der Akkreditierung in der

   Allianz-Arena (kein automatischer Zutritt).

 

+ vermittelt über den VDS eine kostenlose Rechtsberatung.

 

+ versichert seine Mitglieder kostenlos gegen Berufsunfähigkeit und Unfalltod.

 

+ vermittelt kostenfrei den VDS-Ausweis (offizieller Presseausweis).

 

+ schreibt seit 2001 jedes Jahr den mit 3000 Euro dotierten Helmut-Stegmann-Nachwuchs-

   Förderpreis für regionale und lokale Sportberichterstattung aus (Teilnahme bis 32 Jahre),

+ vergibt seit 2008 ein Jahresstipendium (12x250 Euro) an Studierende, die sportjourna-

  listisch tätig sind.



Der Jahresbeitrag ist 100 Euro.

Die Aufnahmegebühr ist 50 Euro.

 

Mitglieder des VMS erhalten beim Bayerischen Journalistenverband (BJV) auf Antrag eine Beitragsermäßigung von monatlich vier Euro.

 

Aufnahmeanträge: www.sportjournalist.de (service)

 

Kontakt:

 

Geschäftsstelle: info(at)vms-sportjournalisten.de

66 Jahre VMS

46 Münchner Sportjournalisten versammelten sich am Abend des 16. Januar 1950 in einem Nebenzimmer des Münchner Löwenbräukellers. Eingeladen waren „alle Münchner auf dem Sportgebiet tätigen Journalisten, Photografen und Zeichner"  durch Rundschreiben, Presseveröffentlichungen, und Rundfunkmeldungen", wie das Protokoll verzeichnet.

Sie wählten den Motorsportjournalisten Paul Schweder zum 1. Vorsitzenden. 2. Vorsitzen-

der und Geschäftsführer wurde Ludwig Koppenwallner, Ressortleiter Sport der Süddeut-

schen Zeitung, Schatzmeister Robert E. Lembke, später Chefredakteur des Bayrischen Runkfunks und Rateonkel („Was bin ich?“).

Grund für den Zusammenschluss der Münchner Sportjournalisten: Sie wollten als Berufs-

stand von Vereinen und Verbänden wahrgenommen werden und in der Öffentlichkeit prä-

sent sein.

Unter den Gründungsmitgliedern: Harry Valérien, Robert E.Lembke ("Was bin ich?"), Werner Göhner, später Präsident des Bunds Deutscher Radfahrer und Geschäftsführer der Münchner Olympiapark GmbH., Sammy Drechsel, Rundfunkreporter und Gründer der Lach- und Schießgesellschaft, Ludwig Koppenwallner, Ressortleiter Sport der Süddeut-

schen Zeitung, zweimalige deutscher Hochsprungmeister.

66 Jahre später ist der Verein Münchner Sportjournalisten, wie er seit 1991 heißt, als Bindeglied zum Dachverband VDS ein berufsständischer Dienstleister (siehe oben).

Geschäftsstelle:

Verein Münchner Sportjournalisten (VMS)

Geschäftsführer:

Diethelm Straube

Türkenstr. 95

80799 München

 

T 089 99019250 

info(at)vms-sportjournalisten.de

1. Vorsitzender

Thomas Walz

T 0170 2268043

thomas.walz(at)vms-sportjournalisten.de

Besucher seit 19. Juni 2013

Geburtstage

Johann Holzhauser 80       Vom Kameramann               zum Regisseur              

70 Böller für Peter M. Lill

Hans Steinbichler 80              Mit der Kamera vom Matter-     horn bis zum Kilimandscharo

Auflagen der Münchner Tageszeitungen

Nachrufe

Todor Pipev

Ansichtssache

Wolfgang Uhrig:                        Notnagel

VMS-Stipendiat 2016/17          Christopher Gerards

Neue Bücher                           

Grundlagen des Schnell-Lesens
Peter Rösler
1. Auflage 2016
exclam! Verlag, Düsseldorf

ISBN: 978-3-943736-09-0 (Print-Ausgabe),

978-3-943736-10-6 (E-Book-Ausgabe, Kindle, 978-3-943736-11-3 (E-Book-Ausgabe, PDF.

Preise: Print-Ausgabe: 79,90 EUR, direkt beim Autor (ros@reviewtechnik.de) und bei amazon.

E-Book-Ausgabe (Kindle): 4,99 EUR, nur bei amazon.

E-Book-Ausgabe (PDF): 4,99 EUR, nur beim Autor (ros@reviewtechnik.de).

 

Das Buch stellt Erfahrungswissen und die wissenschaftliche Untersuchungen zum Schnell-Lesen vor und beantwortet unter anderem folgende Fragen:

  • Was ist der Unterschied zwischen dem "kleinen" und dem "großen" Schnell-Lesen?

  • Wie viel vom Text versteht man noch, wenn man schnell-liest?

  • Welche Tempoerhöhungen sind erreichbar?

  • Wie häufig und wie lange muss man dafür üben?

Während sich die Ratgeberbücher zu Schnell-Lesen inhaltlich stark ähneln, weil sie sich auf dieselben traditionellen Übun-

gen stützen, ist die inhaltliche Überlap-

pung des Buchs „Grundlagen des Schnell-Lesens“ mit den Ratgeberbü-

chern minimal. Gemeinsame Inhalte fin-

den sich vor allem in den Kapiteln „nor-

males Lesen“ und „Lesemanagement“. Die weiteren Kapitel bringen neue Infor-

mationen oder hinterfragen die traditio-

nellen Ansichten zum Thema „Schnell-Lesen“, wie beispielsweise im Kapitel „Mythen und Halbwahrheiten“. (Verlagstext).

 

Bibliografie

Ulrich Kühne-Hellmessen

Die 100 besten Fußballer 2016/2017

160 Seiten | Hardcover

14,99 €(D); 15,50 €(A)

ISBN:978-3-7423-0143-7

Werner Bartens

"Verletzt, verkorkst, verheizt"

Die jungen Sportler sind die Krüppel von morgen.

Ab 1. September 2016 bei Droemer.

Anno dazumal

Als Gerd Müller zurücktrat        Als Beckenbauer nachtrat

Wenn Ronny mit                         dem Kopf abstaubt

Fußballsprache oder ganz schlechtes Deutsch?

 

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