Verein Münchner Sportjournalisten
Verein Münchner Sportjournalisten

Alles schon mal dagewesen...

Alles schon mal dage-wesen.“ Bonmot des Rabbi

Ben Akiba (50-137 n. Chr.).

 

Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was getan wurde, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.“

Worte Kohelets, Sohn  Davids, der König in Jerusalem war. (Bibel, Prediger 1.9).

Rolf Hofmann ist tot

(28. Juni 2018) - Rolf Hofmann ist tot. Er starb im 91. Lebensjahr in Baldham. Hofmann kam 1963 vom Coburger Tagblatt zum Münchner Merkur. Von 1954 bis 1978 berichtete er über sechs Fußball-Weltmeisterschaften.

  1979 wechselte Hofmann zum Bayerischen Landes-Sportver-

band (BLSV) als Pressechef und Redaktionsleiter des Verbands-

organs "Bayernsport". 1988 wurde er Hauptgeschäftsführer des

BLSV.

  Rolf Hofmann war seit 1950 Mitglied des Verbands Deutscher Sportjournalisten (VDS) und ab 1963 beim Verein Münchner Sportjournalisten (VMS).

  Die Urnenbeisetzung war in Vaterstetten auf dem Friedhof an der Johann-Sebastian-Bach-Straße. Thomas Walz, der 1. Vorsitzende des VMS, ehrte den Verstorbenen mit einem Blumengebinde. Nachruf

1,88 Millionen Euro für Informationsfreiheitsgesetz

Staatsausgaben, um unliebsame Presseanfrage nicht zu beantworten

(14. Juni 2018) - Immer wieder müssen sich Politiker und ihre Pressestellen anhören, dass es ihnen weniger darum gehe die eigene Arbeit transparent zu machen, als vielmehr um die Verhinderung kritischer Berichterstattung. Die Bild veröffentlicht nun Zahlen, die das zu belegen scheinen. So sollen Kanzleramt, Bundesministerien und Bundesbehörden 1,88 Millionen Euro ausgegeben haben, um unliebsame Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz nicht beantworten zu müssen. Weiter

http://www.xing-news.com/reader/news/articles/1472568?cce=em5e0cbb4d.%3A-SkLsC1wsThYJQB2QM1WAJ&link_position=digest&newsletter_id=34463&toolbar=true&xng_share_origin=email

VMS wächst weiter

(1. Juli) – Der Verein Münchner Sportjournalisten (VMS), ein Regionalverein des Verbands Deutscher Sportjournalisten) hat seit Jahresbeginn 16 neue Mitglieder aufge-nommen. Damit stieg die Mitgliederzahl auf 385, der höchste Stand seit der Gründung des VMS im Jahr 1950.

  Die neuen Mitglieder: Saskia Aleythe (Redakteurin Süddeutsche Zeitung), Marcel Engel-brecht (Fotograf/Engelbrecht Media), Sebastian Fischer (Redakteur Süddeutsche Zeitung), Casten Fuß (Freier Fernsehkommentator), Luca Gunby (Redakteur MMC Sport), Frederik

Harder (Perform Group/DAZN), Philipp Kessler (Multimedia-Redakteur BILD), Thomas Kirmaier (Freier Journalist/Deutscher Golf Verband), Frederik Koch (Head of Sports DAZN, Perform), Mark Lovell (Korrespondent ESPN), Matthias Neurohr (Fotojournalist/dima-pictures), Stefan Petri (Redakteur Perform Media), Natalie Raida (Freie Online-Redakteurin SPORT1), Iordanis Sampantzis (Kommentator MMC Sport), Julia Spacek (Sport Media Group, Motorsport-total) Juniormitglied: Gernot Klement (Volontär Perform Group).

Jahrestage: 9. Juni 1963

Team der "Zone" Feldhandball-Weltmeister

(9. Juni 2018) – Vor 55 Jahren, am 9. Juni 1963, gewann in einem deutsch-deutschen End-spiel die Mannschaft des Deutschen Handballverbands (DHV) der DDR, damals im offiziel-len bundesdeutschen Sprachgebrauch noch (Sowjet)Zone, gegen die Auswahl des Deut-schen Handballbunds (DHB) der Bundesrepublik den WM-Titel im Feldhandball. Das Finale im Basler St.-Jakob-Stadion endete vor 15.000 Zuschauern 14:7. Weiter

Weißwurstüberraschung (v.l.) SMA-Präsident Hans Peter Trost, arteHotel-Managerin Anja Trösch und VMS-Vorsitzender Thomas Walz.                FOTO: MARGIT CONRAD

Weißwürste für Tirol

VMS-Vorstandsmitglieder bei Sports Media Austria (SMA)

(3. Juni 2018) - Weißwürste aus Bayern, verzehrt in Tirol und serviert mit schweizerischem Charme – das gibt’s nicht? Von wegen: Die VMS-Delegation hat’s erlebt, besser mitinsze-niert. Tatort: Die Präsidiumssitzung anlässlich der Tagung von Sports Media Austria (SMA) in Tirol, Kufstein, Hotel Arte, gegen 15 Uhr. Organisator: VMS-Vorsitzender Thomas Walz, logistische Mitkoordination: Stellvertreterin Margit Conrad. Klingt wie ein Logbuch, aber auf hoher See befand sich der VMS-Vorstand nicht, vielmehr im schönen Tirol, das nicht nur für seine Berge, sondern vor allem für seine Großereignisse im Wintersport berühmt ist.

  Diesmal standen aber Outdoor-Sportarten im Mittelpunkt, insbesondere zwei Weltmeis-terschaften, die im September 2018 über die Bühne gehen werden: Die Kletter-WM in der Heimatstadt von Jakob Schubert, dem Lead(Kunstwand)-Weltmeister von 2012, im neuen Kletterzentrum in Innsbruck vom 6. bis 16. September. Und die Rad-WM, die vom 22. bis 30. September ebenfalls in der Tiroler Landeshauptstadt stattfindet. Startorte sind Kufstein (vier Elite-Rennen), Ötztal, Alpachtal und Hall-Wattens, Zielort immer Innsbruck, Rennweg. Schließlich am 29. September beim sogenannten „Ride to Höll“ das Jedermann-Rennen, wofür sich 2018 Hobbyfahrer bewerben können, und in der Höttinger „Höll“ mit bis zu 28 Prozent selbst erleben, was die Profis leisten. Weiter

Lob des VMS-Stipendiums

Zita Zengerling: "Freiheit im Ausbildungsalltag"

(1. Juni 2018) – Zita Zengerling, 22, ist Stipendiatin 2018/19 des Vereins Münchner Sportjournalisten (VMS). Sie erhält ein Jahr lang monatlich 250 Euro, die aus den Beiträgen der 385 Mitglie-der stammen. Die Stipendiatin berichtet quartalsweise über ihre Ausbildung, erstmals im Sommer diesen Jahres.

  Zita Zengerling wird an der Deutschen Journalistenschuld (DJS) zur Redakteurin ausgebildet und studiert an der Ludwigs-Maxi-milians-Universität Journalismus. An der Uni Freiburg hat sie ein Bachelorstudium abgeschlossen.

  Sie schrieb an den VMS: „Durch Ihre Förderung habe ich die Möglichkeit, mich stärker auf mein Studium und die Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule zu konzentrieren. Da ich darüber hinaus noch im Leichtathletikverein, bei der Freiwilligen Feuerwehr und der Trinkwasserorganisation Viva con Agua engagiert bin und weiterhin eine freie journalisti-sche Tätigkeit ausübe, ist es schwierig, alle Aktivitäten zu koordinieren. Durch Ihre finan-zielle Unterstützung kann ich mir mehr Freiheit im Ausbildungsalltag leisten und sehe das Stipendium als Ansporn, mich auch in Zukunft weiterhin zu engagieren. Dank des Stipen-diums konnte ich sportjournalistisches Projekt im Rahmen meiner Ausbildung realisieren.“

  Die bisherigen Stipendiatinnen (3) und Stipendiaten (6) des VMS: 2010/11: Benedikt Warmbrunn (2018: SZ-Sportredakteur). 2011/12: David Binning (2018: Chefredakteur Magazin Renn-Rad). 2012/13: Thomas Gröbner (2018: Digital-Redakteur SZ). 2014/15: Anna Dreher (2018: SZ-Sportredakteurin), Marieke Reimann (2018: Stv. Redaktionsleiterin ze.tt der ZEIT). 2015/16: Johannes Kirchmeier (2018: Freier Journalist). 2016/17: Christo-pher Gerards (2018: Redakteur SZ-Onlinesport). 2017/18: Christoph Fuchs (2018: Noch unentschlossen, Volontariat oder 2. juristisches Staatsexamen).

90 Jahre Verein Frankfurter Sportpresse

Auf 168 Seiten haben Mitglieder des Vereins Frankfurter Sportpresse „Geschichte, Gesich-ter und Geschichten“ aus 90 Jahren des VFS (1927-2917) unter Leitung des 1. Vorsitzen-den Walter Mirwald zusammengetragen. http://www.vereinfrankfurtersportpresse.de/

Amüsanter Lesestoff

(29. Mai 2018) - Unlängst erfreute der Verein Münchner Sportjournalisten mit seiner „VMS-Info“, dem Jahresheft der 68 Jahre alten Organisation: 80 mit Liebe zum Detail gestaltete Seiten, wieder zusammengetragen unter der Regie von Hans Eiberle.

  Ein gesteigertes Stück dieser Art präsentiert nun der Verein Frankfurter Sportpresse (VFS), wo Kollegen unter der Schriftführung ihres unermüdlichen Vorsitzenden Walter Mir-wald zum 90.Geburtstag des VFS ein über 168 Seiten starkes Buch vorlegen. Eine unter-haltsame Lektüre über Vergangenheit und Gegenwart. Amüsanter Lesestoff, gefüllt mit Erinnerungen an unvergessene Pioniere wie den Radio-Reporter Paul Laven oder die Edelfeder Richard Kirn, bis hin zu Zeitzeugen wie dem Urgestein Herbert Neumann, der einst, als er sich engagierte für eine umfangreiche Sportseite in der Frankfurter Allgemei-änen Zeitung, zu hören bekam: „Wir haben doch auch keine Frauenseite – müssen wir denn überhaupt einen Sportteil haben?“

  Die Jüngeren werden erinnert an die „Frankfurter Schule“, die neben Richard Kirn auch geprägt wurde durch die Stilisten Edgar Joubert, Bernhard Gnegel, Erich Wick oder Karl-Adolf Scherer, ebenso durch legendäre Sportchefs wie Karlheinz Vogel (Frankfurter Allge-meine Zeitung), Bert Merz (Frankfurter Rundschau) oder Herbert Hoffmann (Frankfurter Neue Presse). Wir lesen von profilierten VFS-Mitgliedern, die sich verdient machten im Amt als Pressesprecher wie Harald Stenger (Deutscher Fußball-Bund), Walter Mirwald (Deut-scher Sportbund), Jörg Hahn (Deutsche Sporthilfe) oder Präsident wurden wie Erich Laaser (Verband Deutscher Sportjournalisten).

  Ein Kessel Buntes - wenn erzählt wird vom Fotografen Fritz Hoffmann (wenho), der den Mörder einer Frankfurter Schönheitskönigin an der Costa Brava dingfest machte, wie Hart-mut Scherzer deutscher Meister im Boxen wurde, was Martin Jente als Butler im Fernse-hen neben dem großen Hans-Joachim Kuhlenkampff erlebte und wie der vielschichtige Macher Karl Seeger es so weit trieb, dass renommierte Kollegen von Helmer Boelsen bis Steffen Haffner Ende der sechziger Jahre unter Protest den VFS verließen ...

  Gesichter, die Geschichte und Geschichten sind, wie es im Untertitel dieser Dokumenta-tion heißt. Ein Buch als Zeitreise über neunzig Jahre mit Stories und Fotos von Pionieren und Persönlichkeiten, wie es sie in dieser Dichte im deutschen Sportjournalismus wohl noch nie gegeben.

  Glückwunsch nach Frankfurt, Glückwunsch an die Kollegen vom VFS!      Wolfgang Uhrig

Walter Mirwalds Dank

Lieber Wolfgang, das, was Du geschrieben hast, macht mich, macht uns, sehr, sehr stolz.

Vielen Dank sagt Walter.

Thomas Walz, 1. Vorsitzender des Vereins Münchner Sportjournalisten (VMS), überreichte beim Jahrestreffen der österreichischen Sportjournalistenvereinigung Sports Media Austria in Kufstein dem Präsidenten Hans Peter Trost das Jahresheft VMS INFO 2018. Im Bild von links: Fred Steinacher , Stefan Püringer, Tourismus-Obmann Johann Mauracher, Hans Peter Trost, Thomas Walz, Generalsekretär Joe Langer.

VMS INFO 2018 kommt gut an

Jupp Suttner (Weyarn): "Danke, liebes VMS-Team, für die Zusendung der VMS-Nachrichten per Post. Hatte mir die ersten 40 Seiten des .pdf bereits ausgedruckt und gelesen - jetzt kann ich mir den weiteren Ausdruck sparen : - )."

 

Andreas Dach (Remscheid, Beisitzer im VDS-Vorstand): „Heute ist die VMS-Info bei mir eingetroffen. Ich freue mich sehr darüber und staune immer wieder, was ihr da so auf die Beine stellt.“

 

Wolfgang Uhrig (Baldham): „Der Redaktion eine herzliche Gratulation, der VMS kann stolz sein auf Dich/Euch. Vielleicht bin ich nicht genug informiert darüber, was woanders passiert – aber ich kenne jedenfalls nichts Vergleichbares im VDS!“

 

Doris Henkel (Hamburg): „Heute morgen nach längerer Pause mal wieder beim Joggen gewesen, zurückgekommen, auf den Balkon gesetzt, was zum Blättern in der Sonne gesucht, VMS-Info zur Hand gehabt, angefangen zu lesen. Mit Vergnügen, nicht nur, weil ich so viele Kollegen kenne, die da schreiben, auf den Fotos sind und irgendwie erwähnt werden. Ich weiß, das meiste davon hätte ich schon anderswo gelesen haben können, aber da geht's mir wie mit der Zeitung - nur wenn die Schrift vor mir auf dem Tisch liegt, bleib ich daran hängen. Altmodisch halt. Vielen Dank, dass ihr euch die Mühe mit dem Heft gemacht habt.“ 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir bitten um Verständnis, dass VMS INFO 2018 aus Kostengründen per Post nur an Nichtmitglieder, den Damenkreis sowie einige ausgewählte

längjährige Mitglieder und Mitarbeiter verschickt wurde.

VMS INFO 2018quer.pdf
PDF-Dokument [18.1 MB]

Vor 50 Jahren

Als der FC Bayern sich arm gesiegt hatte

(10. Mai 2018) - Mit einer beispiellosen Erfolgsserie hatte der FC Bayern München vor einem halben Jahrhundert innerhalb von zwei Jahren auch international Aufsehen erregt: Aufstieg in die Fußball-Bundesliga (1965), DFB-Pokalsieger (1966,1967), Sieger im Europacup der Pokalsieger (1967).

  Doch die Erfolgsserie hatte ihren Preis. Ein Jahr später, im Mai vor 50 Jahren, waren die Bayern so gut wie pleite. Diese Einschätzung lag nahe angesichts der Verzweiflungstat des Klubpräsidenten. „Ich habe unterschrieben, ich kann nicht mehr zurück“, gestand Wilhelm Neudecker zwei Tage vor dem Rückspiel im Semifinale des Europacups der Pokalsieger gegen den AC Mailand, der das erste Spiel 2:0 gewonnen hatte. Neudecker hatte das Recht auf einen neutralen Austragungsort eines mögliches Entscheidungsspiel an den Gegner verkauft und dem so ein Heimspiel verschafft. Weiter

Deutsche Athlethen bitten Politik um Hilfe

(4. Mai 2018) – Die Athletenkommission hat sich – stellvertretend für die für Deutschland startendenden Athletinnen und Athleten - in einem Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, den Bundesfinanzminister und vorab den Bundesinnenminister gewendet. Die Athletinnen und Athleten bitten dabei um die erneute Etatisierung im Bundeshaushalt 2018 für die eigenständige Organisation „Athleten Deutschland e.V.“ durch den Deutschen Bundestag und die zuständigen Minister.

  Am 18. April 2018 war im Rahmen der Sitzung des Sportausschusses im Deutschen Bundestages bekannt geworden, dass das für den Sport zuständige Ministerium des Innern einen Etat in Höhe von 225.000 Euro für die Arbeit der Athletenvertretung im deutschen Sport eingestellt hatte. Die Athletenvertreter hatten sich im Zuge der Gründung von „Athle-ten Deutschland e.V.“ an die Stakeholder in Sport und Politik gewandt um für eine Finan-zierung der rechtlich und finanziell unabhängigen Arbeit der Athletenvertretung zu werben. Seitens des Bundesministeriums des Innern wurde diese Unterstützung zugesagt und in den Haushaltsplan 06 des Bundes in Höhe von 225.000 Euro eingestellt. Dieser Haushalts-

posten ist aus dem Etatplan gestrichen.

  Die deutschen Athletinnen und Athleten haben sich vor dem Hintergrund der äußerst umfangreichen Arbeit ihrer Interessenvertretung, unter dem Blickwinkel der Strukturreform ‚Leistungssport’ und dem Dopingskandal im russischen Sport dazu entschlossen, ihre Arbeit zu professionalisieren um in entscheidendem Maße in alle die Athleten betreffenden Entscheidungen wirksam werden zu können.

  Um dies zu leisten, haben die Athletinnen und Athleten im Rahmen ihrer Vollversammlung 2017 in Köln den Verein ‚Athleten Deutschland e.V.’ gegründet. Die Athletinnen und Athle-ten wollen somit gemeinsam mit ihrer gewählten Athletenkommission durch eigene Mitar-beiter und eigenes Budget die Rahmenbedingungen für eine professionelle und unabhän-gige Mitarbeit in der deutschen Sportstruktur optimieren. Eine professionelle Arbeit, für die Athleten betreffenden Themen ist heute mit einem ehrenamtlichen Gremium – besetzt mit aktiven Athleten – nicht mehr zu realisieren.

  Die Initiative der Athleten erfährt zudem die Unterstützung der Stiftung Deutsche Sport-hilfe, der Nationalen Anti-Doping Agentur, der Konferenz der Landessportbünde sowie der Sprecher der Spitzenverbände im DOSB. Darüber hinaus unterstützt der Sportausschuss im Deutschen Bundestag mit seinen Fraktionen mehrheitlich diese institutionelle Ent-wicklung.

  Der Anstoß der deutschen Athleten findet auch über Deutschland hinaus sehr breite Unterstützung. Die Anti-Doping Organisation sowie viele Athletenkommissionen weltweit möchten sich beteiligen.

  Die Athletenkommission wird von den für Deutschland startenden Athletinnen und Athle-ten gewählt. Ihr gehören an: Maximilian Hartung (Fechten), Silke Kassner (Kanu Wildwas-serrennsport), Daniel Hermann (Eiskunstlauf/Eistanz), Felix Rijhnen (Speedskating und Eisschnelllauf), Manuela Schmermund (paralympisches Sportschießen), Amélie Ebert (Synchronschwimmen), Max Planer (Rudern), Richard Schmidt (Rudern/ WADA Athleten-kommission), Britta Heidemann (Fechten/ IOC Athletenkommission.

  Die Athletenkommission vertritt die Interessen der für Deutschland startenden Athletinnen und Athleten. Ihre Schwerpunktethemen sind Duale Karriere und Athletenförderung, natio-nales und internationales Anti-Doping Management, alle rechtlichen und sportrechtlichen Fragestellungen, die den Alltag der Athleten betreffen.

VMS-Mitglied Robert M. Frank im Finale

4. Internationalen Presse-Tennismeisterschaften von Bayern

(27. April 2018) -  Vier VMS-Mitglieder haben bei den 4. Internationalen Presse-Tennismeister-

schaften von Bayern die Fahne für München hoch-gehalten. Bei der im Rahmen der BMW Open aus-getragenen Veranstaltung erreichte wie im Vorjahr am Münchner Flughafen, auch 2018 auf der Anlage des MTTC Iphitos München ein VMS-Sportjournalist das Finale. Bei der vierten Auflage des Doppel-Schleiferlturniers stand Robert Frank (Freier Autor Münchner Merkur, kicker-Sportmagazin u.a., im Foto 2. v.r.) im hart umkämpften Endspiel mit Doppelpartner Samuel Thurner (Redakteur Tiroler Kronenzeitung), der bereits 2017 das Finale erreicht hatte.

 

Becker/Wahrmann-Lockart nicht zu schlagen

 

Bei sommerlichem Wetter auf der Münchner Tennisanlage am Aumeisterweg unweit des Englischen Gartens mussten sich Frank und der Finalist aus den beiden Vorjahren nach einem starken Start mit einem gewonnen Tiebreak ihren Kontrahenten Thomas Becker/

Bruno Wahrmann-Lockhart in den folgenden zwei Tiebreak-Spielen knapp geschlagen geben. Der Münchner Becker (Freier Journalist Süddeutsche Zeitung, AZ u.a.) und der TV-Sportjournalist des Canal 10 aus Uruguay siegten 5:7, 7:4, 7:4.

 

Vohrjahresfinalist Walz und Titelverteidiger Konzack nicht im Finale

Sieger und Finalisten freuten sich über Pokale. Überreicht wurden die Trophäen in der VIP-Loge des Turnier-Presenting-Partners FWU auf den oberen Rängen des für das ATP-Turnier gerich-teten Centercourts von Turnierdirektor Patrik Kühnen und BMW Open-Pressechef Kai Meesters von der MMP Event GmbH. „Ich habe mich über die tolle Resonanz gefreut und wir haben ein würdiges Sieger-Doppel gesehen“, sagte Meesters.

Ebenso beim eineinhalb Stunden dauernden Doppel-Schleiferlturnier mit von der Partie waren die VMS-Mitglieder Thomas Walz (1. VMS-Vorsitzender), Vorjahres-Sieger Conny Konzack (Chefredakteur Top Magazin München) und Philippe Ruiz (Freier Fotograf). Walz, der mit Thurner bei der dritten Auflage 2017 das Endspiel gegen Konzack 8:10 verloren hatte, erreichte diesmal das Finale nicht. Auch Tennis- und Golfexperte Konzack verpasste knapp die Finalrunde, ebenso Fotograf Ruiz, der die engagierten Teilnehmer in Aktion ablichtete.                                                                                  VMS / rmf     Fotos: P. Ruiz

Noch drei Olympiabücher Pyeongchang 2018

(April 2018) -  Die große Zeit der Olympiabücher ist wohl für immer vorbei. Nur noch zwei
Titel fanden sich nach den Spielen von Rio im Buchhandel, ganze drei sind es nach den Winterspielen von Pyeongchang. Für Sammler und alle, die Wert auf eine über den Tag hinaus reichende Reminiszenz in gedruckter Form legen, ist das keine gute Nachricht.

Nach "Rio 2018" vom Copress-Verlag und "Olympia 2016 -Stars & Spiele", Verlag Die Werkstatt brachten beide Verlage wenige Tage nach Pyeongchang auch ihre Winterspiel-ausgaben wieder auf den Markt.

  "Olympische Winterspiele Pyeongchang 2018" setzt auf Sven Simon und die Deutsche Presse-Agentur, "Olympia 2018 Stars & Spiele" auf die Edelfedern Ulrich Kühne-Helmes-sen und Detlef Vetten, sicherlich das Buch mit dem höchsten journalistischen Ansatz.

Dazu kommt das offizielle Eurosport Buch "Olympische Winterspiel Pyeongchang 2018" aus dem Pietsch-Verlag, natürlich mit den bekannten Reportern und Experten des neuen Rechteinhabers Discovery in Deutschland von Siggi Heinrich bis Martin Schmitt oder Sven Hannawald. Preislich liegen alle drei Bücher gleich um die 19 Euro.
  Die Reihe "Unser Olympiabuch" gibt es leider nicht mehr; der Verlag Das Neue Berlin wurde kurz nach Erscheinen der Ausgabe Sotschi 2014 in die Insolvenz geschickt, später aber doch weitergeführt. Schade um das Produkt, denn die von Olympia-Auskenner Volker Kluge seit 2000 konzipierten Bücher leisteten sich - obschon Schnellschuss-Produktionen, die kurz nach den Spielen veröffentlicht wurden, um das Fernsehvolk mit frischen Erinne-

rungen zu versorgen - als einzige ihrer Art lange Texte von Autoren vor Ort und erfreuten zudem alle mit einer umfangreichen Statistik.

 Out ist auch die Olympische Sport Bibliothek, die nie wieder so viele Bücher verkaufte wie bei den Olympischen Spielen 1972 in München. Die mehrsprachigen Bücher hießen dort allerdings "Werke", erschienen wahlweise im Leder-Einband, wurden auf teurem Papier gedruckt und kosteten dreistellige Summen. Das funktionierte lange Zeit, weil der Verkauf nicht über den Buchhandel erfolgte, sondern direkt über ein eigenes Vertriebsnetz; Ziel-

gruppe waren Firmenkunden, die exklusive Buch-Geschenke als Incentives an Kunden und Mitarbeiter verteilen wollten.

  Auch hier gingen nach der Buchproduktion Sotschi 2014 mit Chefredakteur Wolfgang Uhrig die Lichter aus; dazu bei trugen die Lizenzgebühren, welche die OSB an die Deutsche Sporthilfe und ähnliche Organisationen u.a. in Österreich, der Schweiz und Italien zahlte, um sich mit dem Titel "offizielles Standardwerk" schmücken zu dürfen.                                                                                                                                                  Werner Rabe

DFB vergibt Medienrechte für den DFB-Pokal

2019/2020 - 2021/2022 Springer und Sport1 neu dabei

(20. April 2018) - Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) hat die Medienrechte an den Spielen des DFB-Vereinspokals der Männer und Frauen für Deutschland, Öster-reich und die Schweiz für den Zeitraum 2019/2020 bis 2021/2022 vergeben. Nach einem offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Ausschreibungsverfahren werden neben den bisherigen Partnern ARD und Sky auch SPORT1 und die Axel Springer SE Rechte-pakete erwerben.

 

Mit Sport1 und der Axel Springer SE zwei neue Partner


DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius sagt: “Der DFB-Pokal ist der Premiumwettbewerb unseres Verbandes und ein erfolgreiches Beispiel für das Miteinander von Profis und Amateuren im deutschen Fußball. Wir freuen uns sehr, dass wir neben unseren langjährigen Partnern ARD und Sky mit SPORT1 und der Axel Springer SE zwei neue Partner gewinnen konnten. Es ist uns mit diesen Vertragsabschlüssen gelungen, erneut eine signifikante Steigerung der Gesamtlizenzsumme zu generieren. Diese soll letztlich auch durch die Antrittsgelder im DFB-Pokal an die Profivereine und die Amateurklubs zurückfließen. Über die genaue Verteilung wird das DFB-Präsidium voraussichtlich im ersten Halbjahr 2019 entscheiden.”
Die ARD erwirbt über ihre Rechteagentur Sport A neun Free-TV-Livespiele pro Saison (erste und zweite Runde jeweils ein Spiel, dritte Runde bis Halbfinale jeweils zwei Spiele und das Finale) und dazu ein umfangreiches Highlight-Paket im DFB-Pokal der Männer. Darüber hinaus wird der DFB-Pokal der Frauen in der ARD zu sehen sein.

Sky wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiterhin alle 63 Partien des DFB-Pokals live als Einzelspiele und in der Konferenz im Pay-TV übertragen.

Als neuer Partner im Free-TV kann SPORT1 ab der Saison 2019/2020 vier Pokalspiele (jeweils ein Spiel der ersten Runde bis zum Viertelfinale) live übertragen. Auch die Nachverwertung aller DFB-Pokalspiele am Folgetag ist in diesem Paket enthalten.
Zudem wurde bei dieser Ausschreibung ein reines Clips-Paket, welches die Nachverwertung aller Pokalspiele auf digitalen Plattformen beinhaltet, von Sky, SPORT1 und der Axel Springer SE erworben.
Die Registrierungs- und Ausschreibungsperiode, für die sich 17 Unternehmen offiziell registriert hatten, lief vom 5. Februar 2018 bis einschließlich 15. März 2018.
DFB:  Direktion Öffentlichkeit und Fans

DFB definiert einheitliche Linie zum Thema E-Soccer

Statt E-Sport - heißt es E-Soccer

(20.04.2018) Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat sich gemeinsam mit seinen Regional- und Landesverbänden auf einen einheitlichen Umgang mit dem Thema E-Sport verständigt. Konsens besteht darin, dass die unter dem allgemeinen Begriff E-Sport praktizierten Gewalt-, Kriegs- und Killerspiele nicht zu den satzungsgemäßen Werten passen, die der DFB sowie seine Mitgliedsverbände Kindern und Jugendlichen vermitteln wollen. Das Engagement der Verbände wird sich deshalb allein auf fußballbezogene Spiele und Formate beschränken. Um diese klare Abgrenzung und Ausrichtung auf die sportlich relevanten Computerspiele zu unterstreichen und missverständlichen Deutungen des Begriffs E-Sport vorzubeugen, sprechen die Fußballverbände in diesem Kontext von E-Soccer.

 

Nur fußballbezogene Spiele und Wettbewerbe


Voraussetzung für eine Mitgliedschaft von E-Sport-Vereinen im DFB ist zunächst die notwendige Anerkennung durch die jeweiligen Landessportbünde und den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Daneben sind mit Blick auf die Satzungszwecke nur solche Vereine für die Aufnahme in die Fußballverbände geeignet, die sich mit fußballbezogenen Spielen und Wettbewerben befassen. Ob und wie stark sich die Regional- und Landesverbände künftig im Themenfeld E-Soccer engagieren, bleibt ihnen auf dieser Grundlage selbst überlassen.
Gemeinsam definiert werden soll ein für alle maßgeblicher, verantwortungsvoller Umgang mit Computerspielen, der den Schutz der Kinder und Jugendlichen sowie die Prävention beim Thema Suchtgefahren berücksichtigt. Das übergeordnete gemeinsame Ziel bleibt für die Fußballverbände, E-Soccer als eine Ergänzung des bisherigen Vereinslebens zu betrachten, dem Freizeitverhalten gerecht zu werden und auch über die Begeisterung für digitale Spielformen am Ende mehr Kinder und Jugendliche dazu zu bewegen, selber aktiv auf dem Rasen Fußball zu spielen.

 

Gewaltspiele Ablehnen, nicht als Sport bezeichnen


DFB-Präsident Reinhard Grindel: “Mir war immer wichtig, auf die tatsächlichen Inhalte von E-Sport hinzuweisen und deutlich zu machen, dass wir als Verband die vor allem darunter zusammengefassten Gewaltspiele ablehnen. Wir wollen keine Spiele fördern, in denen Kinder auf andere schießen und das Ganze auch noch als Sport bezeichnet wird. Wenn dagegen fußballbezogene Spiele als Ergänzung zum Sport im Verein wirken und über diesen Weg vielleicht sogar der eine oder andere in den Verein kommt, findet das unsere Unterstützung. Bei allem ist und bleibt es mit Blick auf die Gesundheit und das soziale Miteinander unser erstes Ziel, die Kinder und Jugendlichen dazu zu bringen, selber aktiv Fußball zu spielen.”
Dr. Rainer Koch, 1. Vizepräsident Amateure: “Die Landesverbände stehen geschlossen hinter der Ablehnung von gewaltverherrlichenden Spielen auf der einen Seite und einem offenen Umgang mit digitalen Fußballformaten. Viele Jugendliche spielen vor oder nach dem Training auf dem Rasen an der Konsole Fußball, andere entdecken über diesen Weg ihre Leidenschaft für den Sport und wollen es selbst aktiv ausprobieren. Für all diese Jugendlichen sollen die Landesverbände und unsere Vereine die grundlegende Möglichkeit haben, Plattformen und Angebote zu schaffen.”

 

DFB: Direktion Öffentlichkeit und Fans

Rentner-Runde? Respekt!

Die Power (der Alten) im Pressezentrum...

(18. April 2018) Schon traditionell, vor allem aber beispielhaft, lädt der FC Bayern zwei Mal pro Saison die ehemaligen Berichterstatter,  Sportjournalisten und Kommentatoren in die Allianz Arena zu einem Heimspiel ein. Diesmal gegen Mönchengladbach – vom 5:1 einmal abgesehen, es war auch im Pressezentrum ein Sieg. Ein Sieg der Übersicht,  des Abstandes, der Gelassenheit, des Schmähs - und der „Jugend“. 

Jaja, sie sind noch allesamt recht fit, die alten Wort-Spieler. Nicht unbedingt im „Hüftschwung“, aber  im Hirn. Auch wenn man’s kaum glauben mag, dass z.B. dieser  ewige Youngster Michael Gernandt,  der immer noch schlanke Ex-SZ-Sportchef, ebenso wie der immer smarte und adrette BILD-Kollege Herbert Jung stramm auf die 80 zugeht,  aber immer noch dieses leicht spitzbübische Lächeln präsentiert. Und seine Spitzfindigkeiten…...aber auch die Erkenntis: „Ich lasse alles nicht mehr so nah an mich heran und sehe vieles, was ich so tagtäglich in der Zeitung  lese, mit großem Abstand. Es regt mich nicht mehr so auf wie früher. Zum Beispiel dieser aktuelle Biathlon-Skandal…"

Sportpolitik war mal seine Profession und Passion… Aber: Recht hat er.

 

"Hallo Ludger, wie geht es Dir?

 

Im Tribünen-Talk direkt neben den „Kleidungs-Kriegern“ und „Tattoo-Titelträgern“ Vidal und Boateng tauschte „MG" rege Erinnerungen mit Ludger Schulze aus, dem es im fernen Laufen  bei Freilassing selbstredend „saugut" geht. Die Kolumne, die er seit Jahren verfasst, hat er zwar noch nie "in diesem  japanischen Magazin“ in Natura gesehen, aber was soll’s… es gibt für ihn ja auch noch die herrliche Arbeit für die FC Bayern-Erlebniswelt, in der Ludger Schulze bei den jungen Mitarbeiter ein großes Potential sieht. Und bei der anschließenden Pressekonferenz der beiden Trainer ging dem Beobachter und (Ex-)Kollegen regelrecht das Herz auf, als Ludger Schulze als einer der wenigen unter den überraschend wenigen aktiven Kollegen im riesigen Raum überhaupt (sinnvolle) Fragen stellte und von Jupp Heynckes, der doch so selten lacht, coram public mit einem breiten Grinsen und „Hallo Ludger, wie geht es Dir?" begrüßt wurde. Wie ein Ritterschlag für früheres Fairplay...

 

Das war sie wieder bzw. noch - die Power der „Alten“.

 

Oder Ex-TZ-Sportchef Otmar Neidhart! Immer noch ein Schwergewicht der Gelassenheit. Wie auf dem Tennisplatz. Das Oberbayrische, die Bier-Ruhe, das färbt halt einfach ab… Überhaupt die TZ - die kommt zu den „Oldies“ immer in Mannschaftsstärke, inklusive Jürgen Schießl, der sich prachtvoll „gehalten“ hat und wie einst ganz gelassen wie sein Kollege Gerd Sachsenhammer wirkt, der sportlich nur noch golfend unterwegs ist und den auch in der größten Redaktions-Hektik nie etwas aus der Ruhe bringen konnte. Heute ist er noch recht aktiv im Vorstand des Augsburger EV - und als Fußball-Zuschauer mit Dauerkarten gleich bei zwei FC’s - in Augsburg und in München, wo er auf der Gegengeraden „immer genau in der Mitte" sitzt. Wenn er mal nicht zu den „Alten“ ins Pressezentrum eingeladen  wurde…

 

Hoffen auf gemeinsam Golfen

 

Einziger Ex-AZ ler war diesmal Conny Konzack, der nach seinen sechs Tennisjahren mit Boris & Steffi 19 Jahre Bunte-Sportchef war - und das Gefühl hatte: „Bin ich etwa der einzige, der mit 67 immer noch fulltime 40 Stunden die Woche arbeitet…?“ Dem aktuellen Sport ist er noch im Tennis und Golf für diverse Magazine verbunde... und seinem eigenen Lifestyle-Magazin. Er hofft auf eine 2018er Golfrunde mit Herbert Jung, Peter M. Lill (ehem. BILD und ADAC), Gerd Sachsenhammer - und Neu-Golfer Markus Hörwick, der sein neues Domizil unweit des Straßlacher Golfclubs bezog - und einst diese herrliche Idee mit der „Rentner-Runde“ einführte. Chapeau!

 

Ur-Gesteine - welche Anti-Aging-Cremes?

 

Immer noch im Look wie in den 90ern: Der frühere „Kicker“ und langjährige Bunte-Sportchef sowie Dauer-Kolumnist des „Sport Journalist“, Wolfgang Uhrig. Welche wundersamen Anti-Aging-Cremes der wohl (be)nutzt…? 
Das gilt auch für den „75er“ Franz Muxeneder, auch so ein Ur-Gestein des (BR-)Sport-Journalismus…und immer noch gut drauf wie Werner Rabe (ehemals SID und BR), Fred Joch und dessen Foto-Kollegin Inge Frinke. Die schaut aus wie Anfang Rentenalter, redet munter wie es sich bei einer Berlinerin so gehört und - und peilt die 84 an. Chapeau II ...

und immer noch gut gelaunt. Wie alle anderen…

Mittendrin rein numerisch betrachtet ein Ehemaliger, der aber immer noch für seinen „Bauchladen“ mega-aktiv ist: Jupp Suttner. Der schreibt und schreibt und schreibt – selbst mit einem Arm, weil er unlängst beim Skifahren den richtigen (Einkehr-) Schwung verpasste…

P.S.: Auch oft in der „Rentner-Runde“ im Stadion dabei; Edgar Fuchs, Wolfgang Gärner und Klaus Müller.

                                                                                                                          VMS/ck

„Fettleibige bewegungsunwillige Jugendliche“

Landessportbeirat sieht "eSport" als Bedrohung statt Bereicherung

                                                   VON HANS EIBERLE

(11. April 2018) - „Ausnahmsweise“, so Wolfgang Zacher, Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerum des Innern und für Integration, äußere er sich mal „tendenziös“. Und zwar zum Thema „eSport“ auf der Tagesordnung des Bayerischen Landessportbeirats. Der

Begriff eSport (elektronischer Sport) bezeichnet den sportlichen Wettkampf zwischen Menschen mit Hilfe von Computerspielen. https://de.wikipedia.org/wiki/E-Sport - http://www.sueddeutsche.de/thema/E-Sport

  Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) habe Arbeitsgruppen gebildet. Beim eSport handle es sich um eine mitgliederstarke Bewegung, deshalb könne er sich vorstellen, dass sich der DOSB sich das nicht entgehen lässt. Den „gesundheitsfördenden Aspekt“ sehe er nicht. Die Frage sei: „Zum Sport erklären gleich fördern?“ Das möge der Sport entscheiden. Auf jeden Fall: „Eine interessante Diskussion, das rollt auf uns zu, ganz massiv.“

  Günter Lommer, Präsident des Bayerischen Landessportverbands (BLSV), glaubt: „Das werden wir nicht mehr entscheiden. Es steht bereits im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD: eSport ist Sport.“ Der Text: „Wir erkennen die wachsende Bedeutung der eSport-Landschaft in Deutschland an. Da eSport wichtige Fähigkeiten schult, die nicht nur in der digitalen Welt von Bedeutung sind, Training und Sportstrukturen erfordert, werden wir eSport künftig vollständig als eigene Sportart mit Vereins- und Verbandsrecht anerkennen und bei der Schaffung einer olympischen Perspektive unterstützen.“

  Der Landessportbund Thüringen habe eSport schon aufgenommen, ebenso Schalke 04

und der VfL Wolfsburg, berichtete Lommer. „Wir hatten als erster Verband die Vertreter von eSport (http://www.esvd.de/) schon im Haus.“

  Bei seiner Gründung Ende 2017 hatte der eSport-Bund Deutschland (ESBD) die Absicht erklärt, eSports die Anerkennung als Sportart zu verschaffen. Diesem Ziel ist der Dachver-band ein großes Stück näher gekommen.

  Der Oberbürgermeister von Neuburg an der Donau, Bernhard Gmehling (CSU), empörte sich in der Sitzung des Landessportbeirats: „Computerspielende fettleibige Jugendliche, die sich nicht bewegen wollen, das lehne ich komplett, ab, rigoros.“ Sein Amtskollege aus Neu-Ulm, Gerold Noerenberg (CSU), warnte: „Wenn jedes Computerspiel zum eSport zählt, wird es absurd. Was ist mit Indoor-Golf? Da muss man sich Gedanken machen.“ Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Reinhard Grindel, hatte jüngst beteuert: „eSport kann Vereinssport in keiner Weise ersetzen. Fußball gehört an die frische Luft und auf den Rasen.“

  Ob sich Positionen wie diese noch lange werden halten lassen? Wohl eher nicht. Die Fußball-Bundesligisten Schalke 04 und VfL Wolfsburg haben eSport-Teams. Die neuen Abteilungen profitieren von der Bekanntheit und der jungen Zielgruppe. eSport ist in Südkorea oder Finnland als Sport anerkannt.

  Auch das Internationale Olympische Komitee (IOC)zeigt Interesse. „Nicht, weil sie es als Sportart sehen“, sondern weil es wieder mal nur ums Geld geht“, sagt Lommer. „Da fallen alle Barrieren.“ Vor den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang fanden die „Intel Extreme Masters“ statt, ein großes eSports-Turnier. Die Organisatoren der Asienspiele 2022 in der chinesischen Stadt Hangzhou nahmen eSports als offizielle Sportart ins Programm.

  Wichtig sei, „dass wird die Regularien festlegen,“ fordert Lommer. Zum Beispiel, dass

der BLSV nur Vereine mit Jugendsportabteilungen aufnimmt, im eSportverband aber keine Jugendlichen unter 16 Jahren organisiert sind.

                                                                        *

  Der Landessportbeirat (29 Mitglieder) steht laut seiner Satzung dem Bayerischen Land-tag, der Bayerischen Staatsregierung sowie allen mit Sportangelegenheiten befassten Stellen und Einrichtungen im Freistaat Bayern seit 1965 in grundsätzlichen Fragen beratend zur Seite. Dem BLSB gehören 14 Landtagsabgeordnete sowie 15 Vertreter von Verbänden an. Hans Eiberle (VMS) vertritt im Landessportbeirat die in den Vereinen Nordbayerische Sportjournalisten, Augsburg-Allgäuer Sportpresse und Münchner Sport-journalisten (VMS) organisierten bayerischen Sportjournalisten.

VMS INFO 2018

Das 80-seitige Jahresheft als Pdf-Datei

. April 2018) - VMS INFO gibt es als Pdf-Datei. Das Jahresheft des Vereins Münchner Sportjournalisten erscheint seit 2006, jeweils im April nach den Jahreshauptversamm-

lungen des VMS und des Verbands Deutscher Sportjournalisten (VDS), über die es infor-miert. Auf 80 Seiten diesmal: Fotos und Texte der VMS-Mitglieder unter den Preisträgern der VDS-Berufswettbewerbe finden Sie auf den Seiten 9-22. Berichte über die beiden Fördereinrichtungen des VMS, Helmut-Stegmann-Nachwuchs-Förderpreis für regionale und lokale Sportberichterstattung sowie das Jahresstipendium, stehen auf den Seiten 37-48, die sechs besten Texte auf den Seiten 49-66. Das Editorial schrieb Martin Volkmar, Sprecher des VDS-Arbeitskreises Online und Beisitzer im VMS-Vorstand. VMS-Mitglied Rainer Kalb, der in Frankreich lebt, informiert über die Vermarktung des französischen Fußballs im Fernsehen. Außerdem (u.a.): Protokoll der Jahreshauptversammmlung 2018 des VMS, Geburtstage, Ehrungen und Satzung.                                           Die Redaktion

VMS INFO 2018quer.pdf
PDF-Dokument [18.1 MB]

Preisgekrönte Fotos

Lennart Preiss: Lufthoheit

Hans Rauchensteiner: Gigant zwischen den Stangen

Alexander Hassenstein: Papas Erfrischung

Ausgezeichnete Mitglieder des Vereins Münchner Sportjournalisten (v. li.): Martin Volkmar, Vorsitzender Jury Online-Preis, Beisitzer im VMS-Vorstand, Wolfgang Rattay, Vorsitzender Jury Foto, VMS-Mitglied, Elisabeth Schlammerl, 2. VDS-Vizepräsidentin, VMS-Mitglied, Johannes Knuth, Saskia Aleythe (beide Süddeutsche Zeitung), Thomas Walz, 1. Vorsit-

zender VMS, Hans Rauchensteiner, selbständiger Fotograf, Lennart Preis, selbständiger Fotograf.                                                                                     FOTO: SIEGFRIED KERPF

Preise für fünf VMS-Mitglieder

(20. März 2018) – Herzlichen Glückwunsch! Fünf Mitglieder des Vereins Münchner Sport-journalisten (VMS) haben bei den Berufswettbewerben des Verbands Deutscher Sportjour-nalisten (VDS) Preise gewonnen. Saskia Aleythe (sz.de/Süddeutsche Zeitung) siegte in der Kategorie Online, Bereich Internet mit "Usain Bolt - ein Phänomen tritt ab: http://www.sueddeutsche.de/sport/usain-bolt-ein-phaenomen-tritt-ab-1.3621158

2. Platz, Kategorie Reportage: Johannes Knuth (Süddeutsche Zeitung):

"Sein größter Wurf"

Foto: 2. Platz Sport allgemein, Action: Hans Rauchensteiner. 3. Platz Fußball allgemein: Alexander Hassenstein (GettyImages), 3. Platz, Fußball allgemein: Lennart Preiss. Die Ehrung der Gewinner war bei der Jahresversammlung VDS in Augsburg.

Jesko zu Dohna gewinnt Stegmann-Preis

"Sieger, zum Verlieren verdammt" schildert das Elend der Jockeys

Stegmann-Preisverleihung 2018. Hintere Reihe, v.li.: Zita Zengerling (Stipendiatin 2017/19, Philipp Crone (Jury), Thomas Walz (1. Vorsitzender VMS), Bürgermeisterin Christine Strobl (Jury), Hans Stegmann (Bruder des Preis-Namensgeber Helmut Stegmann), Wolfgang Uhrig (Jury), Hans Eiberle (Jury-Vorsitzender). Sitzend, von links: Benedikt Warmbrunn (2. Platz), Jesko zu Dohna (1. Platz), Sebastian Fischer (3. Platz). FOTO: MARTIN HANGEN

(13. März 2018) – Jesko zu Dohna (30) ist der Sieger im 17. Helmut-Stegmann-Nach-

wuchs-Förderpreis für regionale und lokale Sportberichterstattung des Vereins Münchner Sportjournalisten (VMS. Dohna, der als freier Journalist in Berlin arbeitet, gewann mit sei-ner Reportage „Sieger, zum Verlieren verdammt“ über Jockey. „Jedes Wochenende riskie-

ren Jockeys auf Rennbahnen für eine Handvoll Euros ihr Leben. Hunger, Entsagung, Schmerz und schwere Stürze gehören zum Geschäft.“

Der Text erschien im Playboy, wo Dohna während seiner Ausbildung zum Redakteur in der Deutschen Journalistenschule in München Praktikant war.

  Den zweiten Platz belegte Benedikt Warmbrunn (30), Sportredakteur der Süddeutschen Zeitung. Er beschrieb in „Fäuste im Wind“ zwei völlig unterschiedliche Boxerbiografien. „Serafim Todorow war der letzte Boxer, der gegen Floyd Mayweather jr. gewonnen hat, 1996 bei den Olympischen Spielen. Der Verlierer dieses Duells ist inzwischen der reichste Sportler der Welt, der Sieger stürzte in die Armut ab.“ Die Reportage erschien in der Süd-deutschen Zeitung. Warmbrunn hatte zuvor dreimal in Folge gewonnen.

  Dritter wurde, wie schon im Vorjahr, Sebastian Fischer, Redakteur der Süddeutschen Zeitung. In „Dünnes Eis“ schreibt Fischer über den wirtschaftlichen Überlebenskampf der Sportarten jenseits des Fußballs am Beispiel von Eishockey. Der Bericht erschien in der Süddeutschen Zeitung.

  4. Christian Schweppe, freier Journalist. „Der falsche Mann“. Alois Schloder ist eine Le-

gende im deutschen Eishockey. Doch aus den unendlichen Folgen seiner Dopingprobe bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo ist längst ein Kriminalfall geworden. Erschienen in DIE ZEIT.

  5. Christoph Fuchs, (Schüler Deutsche Journalistenschule), Stipendiat des Vereins Münchner Sportjournalisten 2017/18. „Das Spiel ihres Lebens – wieder einmal.“ Die drei „Allesfahrer“, die die Löwen seit über 40 Jahren zu jedem Spiel begleiten, bleiben dem Verein treu. Erschienen im Münchner Merkur.

  6. Robin Köhler (Schüler Deutsche Journalistenschule), „Rippenbrüche zählen nicht“

Max Haberkorn hat zum zweiten Mal die Meisterschaft gewonnen - obwohl er an der Glas-knochenkrankheit leidet. Erschienen in der Süddeutschen Zeitung.

  Weiter von der Jury genannt:

  Dr. Hanna Raif (Redakteurin Münchner Merkur). „Der mit den Händen sieht. “ Von Becken

bauer über Becker bis Bolt: Die Sportstars vertrauen Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt seit Jahrzehnten. Erschienen im Münchner Merkur.

  Anna Dreher (Redakteurin Süddeutsche Zeitung). „Die Hoffnungsjägerin.“ Lena Lotzen ge-hörte zu den talentiertesten Fußballerinnen Deutschland - bis eine Serie von Verletzun-gen begann. Zuletzt warf sie ihr zweiter Kreuz- und Innenbandriss zurück, doch auch davon lässt sie sich nicht entmutigen. Erschienen in der Süddeutschen Zeitung.

  Korbinian Eisenberger (Redakteur Süddeutsche Zeitung). „Unter Schläger-Typen.“ Lisa Hemerle vom EHC Klostersee ist eine von vier Frauen, die im deutschen Männereisho-ckey im Tor stehen. In Grafing ist die 21-Jährige Stammspielerin. Erschienen in der Süd-deutschen Zeitung.

  Johannes Kirchmeier, freier Journalist. „Hausmeister in der Heimat. Wenn in Straubing Eishockey gespielt wird, sind die Eismeister stets die ersten, die kommen, und die letzten, die gehen. Blut auf dem Eis, gebrochene Plexiglasscheiben, unauffindbare Sicherungs-

kästen - irgendwas ist immer. Erschienen in der Süddeutschen Zeitung.

  13 Teilnehmer, 3 Teilnehmerinnen, 20 Texte: Süddeutsche Zeitung (15), Münchner Merkur (2), 11Freunde (1), DIE ZEIT (1), Playboy (1).

 

Jury lobt die Qualität der Texte

 

Die Jury, die vor zwei Jahren die Qualität der eingesandten Arbeiten kritisiert hatte, lobte diesmal das Niveau. Ronald Reng, Beststellerautor: "Es gibt diesmal für mich nur zu kriti-

sieren: dass wir nicht mindestens fünf Preise vergeben konnten.

  Der Verein Münchner Sportjournalisten war bei der Ehrung Gast der Bürgermeisterin Christine Strobl, die der fünfköpfigen Jury angehört, und des Referats für Bildung und Sport, das von Beatrix Zurek geleitet wird. Der 1. VMS-Vorsitzende Thomas Walz, Jury-Vorsitzender Hans Eiberle und Bürgermeisterin Christine Strobl überreichten die Urkunden und ein Exemplar des neuen Buchs von Jury-Mitglied Ronald Reng „Warum wir laufen.“

  Außerdem wurde Zita Zengerling (22) das Jahresstipendium des VMS überreicht. Es ist mit 3.000 Euro dotiert. Zengerling wird an der DJS zur Redakteurin ausgebildet und studiert an der LMU Journalismus.

  Die Mitglieder des VMS haben seit 2002 rund 75.000 Euro für den Stegmann-Preis und das Stipendium bereitgestellt.

Die Ausgezeichneten im Helmut-Stegmann-Nachwuchs-Förderpreises für regionale und lokale Sportberichterstattung, ausgeschrieben vom Verein Münchner Sportjournalisten (VMS), sowie die VMS-Stipendiatin erhielten neben Geldpreise auch je ein Exemplar des Buchs "Warum wird laufen", das neueste Werk von Jury-Mitglied Ronald Reng. Von links: Sebastian Fischer, Zita Zengerling, Benedikt Warmbrunn, Jesko zu Dohna.

                                                                                                      FOTO: MARTIN HANGEN

Christoph Netzel leitet beim BR Freizeit und Sport

Er ist Nachfolger von Klaus Kastan, der in den Ruhestand geht

(16. März 2018) -  Christoph Netzel wird neuer Leiter des Programm-

bereichs Sport und Freizeit. Der Rundfunkrat des Bayerischen Rund-funks hat in seiner Sitzung vom 15. März der Berufung zugestimmt. Netzel löst am 1. Juli Klaus Kastan ab, der sich in den Ruhestand verabschiedet. Netzel ist seit 1999 für den Sport des Bayerischen Rundfunks tätig, seit dem 1. Februar 2016 als Leiter der Redaktion Außenübertragung. In den zurückliegenden Jahren wirkte er am Um-bau des Sportbereichs zur ersten trimedial arbeitenden BR-Redaktion mit, die für die lau-fende medienübergreifende Neuausrichtung des gesamten Bayerischen Rundfunks Mo-dellcharakter hat. Dabei wurden die ehemals getrennten TV- und Hörfunk-Sportredak

tionen personell, organisatorisch und technisch zu einer Einheit zusammengeführt, die für alle Ausspielwege arbeitet: Fernsehen, Radio und Online.

  Der künftige Sportchef ist in der ARD seit Jahren als Redaktionsleiter für die Berichter-

stattung über die Fußball-Nationalmannschaft zuständig, für die der BR innerhalb der ARD die Federführung hat. Darüber hinaus war Netzel bei zahlreichen Wintersportveranstaltun-

ngen für große ARD-Teams verantwortlich. Als Programmchef bei Olympischen Spielen und Ski-Weltmeisterschaften war er für die Entwicklung von Programmkonzepten und die Berichterstattung in den linearen Programmen zuständig. Zuletzt leitete er bei den Olym-pischen Winterspielen 2018 die ARD-Heimatredaktion im nationalen Sendezentrum von ARD und ZDF in Leipzig. Bevor er zum BR wechselte, war der in Stuttgart geborene Netzel neun Jahre für den SWR bzw. SDR tätig.

Bei der Arbeit geehrt

Die Fotografin Heide-

marie Joch ist seit 40 Jahren Mitglied im Ver-ein Münchner Sport-nalisten. Der 1. Vorsit-

zende Thomas Walz überreichte ihr die Goldene Ehrennadel und die Urkunde bei der Arbeit zu Beginn der zweiten Halbzeit im Spiel des FC Bayern gegen den Hamburger SV in der Arena.

 

"Helmut Schön und Berti Vogts tanzten Walzer"

11FREUNDE sprach mit drei Veteranen der WM-Berichterstattung

(9. März 2018) – „Vogts und Schön tanz-ten Walzer“, in der Nacht nach der „Schmach von Cordaba“, der 2:3-Nieder-

lage gegen Österreich und dem Rauswurf aus dem WM-Turnier 1978 in Argentinien. Daran erinnert sich Hans Eiberle im Ge-spräch mit Tim Jürgens für das Sonder-heft von 11FREUNDE zur Fußball-Welt-meisterschaft in Russland. Und an "das größte Besäufnis mit einer deutschen Mannschaft, an der ich teilnehmen durf-te".

  Jürgens befragte im "Drugstore" in der Schwabinger Feilitzstraße drei Veteranen der Fußball-WM-Berichterstattung zu der „Spieler/Reporter-WG“, wie 11Freunde das Zusammenleben von Spielern und Journalisten nennt: Hans Eiberle (Süd-deutsche Zeitung), Raimund Hinko (Sport

Bild) und sowieso Ulrich Kühne-Hellmes-sen (kicker, SportBild, Bild), die 1986 in Mexiko mit der Nationalmannschaft im Hotel Galin-do wohnten.

  Dieter Hoeneß, so Hinko, habe ihm prophezeit: „Ihr und wir unter einem Dach, das geht nicht gut.“ Das stimmte. Als Hoeneß mal länger ausblieb, lagen Journalisten auf der Lauer. Auch andere Vorkommnisse wären sonst unbemerkt geblieben. Eiberle: „Im Hotel Mansion Galindo lag mein Zimmer im Tiefparterre gegenüber der ,Bild“-Redaktion. Und ab und zu sah ich, dass Franz dort hineinging.“

  Es war das letzte Mal, dass Fußballer und Reporter unter einem Dach hausten. Teamchef Franz Beckenbauer ließ die Journalisten vom Mediendirektor und späteren DFB-Präsi-denten Wolfgang Niersbach aussperren.

Von links: Raimund Hinko (67), Hans Eiberle (79) und Ulrich Kühne-Hellmessen (61) in der Schwabinger Bar "Drugstore". FOTO: DANIEL DELANG

Zita Zengerling neue VMS-Stipendiatin

(17. Februar 2018) – Der Verein Münchner Sportjournalisten (VMS) vergibt sein Jahres-stipendium 2018/19 an Zita Zengerling, Schülern der Masterklasse der Deutschen Journa-listenschule (DJS). Bewerben können sich Studierende der Bereiche Journalismus (DJS), Kommunikationswissenschaft (IFKW), Sport, Medien und Kommunikation, die im Raum Oberbayern/Niederbayern studieren und gleichzeitig sportjournalistisch tätig sind. Das Stipendium ist mit 3.000 Euro dotiert.                                                                  Personalien

Ronald Reng unterwegs mit "Warum wir laufen“

(2. Februar 2018) - „Vergangene Woche war Howard Carpendale in der NDR-Talkschow 'DAS!' zu Gast, da, tja, konnte diese Woche ja nur ich folgen“, schreibt Ronald Reng auf seiner Facebook-Seite (https://www.facebook.com/search/top/?q=ronald%20reng). Der Journalist und Autor tourt mit seinem neunten Buch durch die Republik: „Warum wir laufen“. Es ist auch ein Selbsterfahrungsbuch, vor allem aber eines, das den Mitmenschen die Angst vor der flotten Fortbewegung auf zwei Beinen nehmen soll. Wohl deshalb erschreckt er den Leser nicht mit tabellarischen Trainingsplänen, sondern versucht, sie im Plauderton zum Laufen zu verführen.

  Ronald Reng (47) hat 2010 mit seiner Biografie über den Torhüter Robert Enke, mit dem er befreundet war und den seine Depression in den Selbstmord trieb, Aufsehen erregt.  Reng wurde für seine Reportagen und Bücher vielfach ausgezeichnet; auch in England, wo er lebte, ehe er nach Barcelona übersiedelte. Jetzt ist Reng mit seiner Familie in Südtirol, der Heimat seiner Frau, sesshaft geworden.

  Ronald Reng ist Mitglied des Vereins Münchner Sportjournalisten (VMS) und gehört der Jury des Helmut-Stegmann-Nachwuchs-Förderpreises an, den der VMS 2017 zum 17. Mal ausgeschrieben hat.

 

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/Norddeutschland-und-die-Welt,sendung736126.html

Auszeichnung für SZ-Redakteur Eisenberger

(2. Februat 2018) - Korbinian Eisenberger, Redakteur der Süddeutschen Zeitung in Ebers-berg, wurde vom Medium Magazin (http://www.mediummagazin.de/) in den Kreis der Top 100 "Journalisten des Jahres" gewählt. Eisenberger belegte in der Kategorie „Reporter Regional“ den sechsten Platz. Begründung. Personalien

Fußball-CL nicht mehr für Jedermann

(25. Januar 2018) – Fußball ein Volkssport? Das war einmal. Die Champions League wird ab der kommenden Saison nicht mehr im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu sehen sein. Sky und DAZN teilen sich alle Spiel auf. DAZN ist ein kostenpflichtiger Streamingdienst der britischen Perform Group. Sky zeigt alle Spiele entweder komplett oder in Konferenz-Sendungen.

 

  Wer sich für die Rennen der Formel 1 interessiert, wird künftig nicht mehr dafür zahlen müssen. Sie werden nicht mehr im Bezahlfernsehen (Sky) übertragen, sondern bei RTL im frei empfangbaren Programm.

Sportzeitschriften, Sportbücher gratis

(24 Januar 2018) - Aus einem Nachlass gibt es gratis Zeitschriften (u.a. Leichtathletik, Sports, Sportsfreund), außerdem Sportbücher (WM, Fußball).

Kontakt: eskn-thiel@freenet.de

Christian Hanf Sportbeirats-Vorsitzender

Der Präsident des TSV Milbertshofen folgt Hans-Ulrich Hesse nach

(13. Januar 2018) – Christian Hanf (50) wurde mehrheitlich zum neu-en Vorsitzenden des Sportbeirats der Landeshauptstadt München gewählt. Der Präsident des TSV Milbertshofen folgt Hans-Ulrich Hesse (TSV München-Ost) nach, der nach 25 Jahren im Amt nicht mehr kandidierte, aber Mitglied des Gremiums bleibt. 

  Stellvertretender Vorsitzender ist Horst Staimer (SV München von 1880). Die für den Sport zuständige Bürgermeisterin Christine Strobl dankte Hesse „für sein ehrenamtliches Engagement, Sach- und Fachverstand an die Politik zu transportieren“.

  Der Sportbeirat hat laut Satzung „die Aufgabe, die Landeshauptstadt München in allen grundsätzlichen Fragen des Sports zu beraten uns zu unterstützen, insbesondere die Be-lange der Vereine und der sporttreibenden Bevölkerung im Interesse der Sportpflege zu fördern“. Er berät die Stadt bei Planung, Bau, Unterhalt und Nutzung von städtischen Sport-anlagen, der Verwendung der für den Sport im städtischen Haushalt zur Verfügung stehen-den Mittel und bei der Aufklärung und Werbung zur Förderung des Sport, beispielsweise bei Veranstaltungen und Veröffentlichungen.

  Das Gremium hat 46 Mitglieder, von denen nur die 21 Vertreter der Vereine stimmberech-tigt sind. Das unterscheidet den Münchner Sportbeirat vom Bayerischen Landessportbeirat, in dem die Landtagsabgeordneten nicht nur Sitz, sondern auch Stimme haben.

  14 der Münchner Sportbeiräte werden beim Kreistag des Sportkreises München im Baye-rischen Landessportverband (BLSV) gewählt. Sie repräsentieren Groß- (8), mittlere (4) und kleine (2) Vereine. Zu den sieben weiteren Mitgliedern gehört Hans Eiberle als Vertreter des Vereins Münchner Sportjournalisten (VMS).

  21 beratende Mitglieder stellen die im Stadtrat vertretenen politischen Parteien: SPD (6), CSU (6), Die Grünen(RL (3), Bayernpartei (1), Die Linke (1), FDP-HUT (1), Liberal-konser-vative Reformer (1).

  Weitere Mitglieder: Stadtschulrätin Beatrix Zurek, Stadtdirektor Peter Scheifele, Sport-

amtsleiter Günter Schwarz und dessen Stellvertreter Jürgen Sonneck sowie jeweils ein(2) Vertreter(in) der städtischen Gesundheitsbehörde und der Stadtwerke/Bäder.

Stipendiatenbericht.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

BR mit Trimedialität in die Zukunft

Mitglieder des VMS informieren sich im Freimanner Studio

VON MARGIT CONRAD

(8. Dezember 2017) – Die BBC hat es vorgemacht, der Bayerische Rundfunk hat nachge-zogen: Trimedialität ist das Schlagwort. Planer, Entscheider, Producer, Redakteure, Repor-ter arbeiten am Desk im Open Space. Bei der Herbstveranstaltung, die der Verein Münch-ner Sportjournalisten (VMS) anbot, konnte sich rund ein Dutzend Mitglieder über das trime-diale Arbeiten von „BR Sport“ informieren.

  Die Trimedialität – Hörfunk , TV, Online mit Bespielen von Social Media – nach dem Vor-bild BBC umzusetzen, ging nur über eine vollkommen neue räumliche Gestaltung der Re-daktion an einem anderen Standort. Seit März 2017 ist BR Sport in Freimann angesiedelt, der Katzensprung vom Bahnhof zum Rundfunkhaus war einmal. „Die BBC ist von London nach Manchester umgezogen“, sagte Klaus Kastan, Leiter des Programmbereichs Sport und Freizeit beim BR, bei der Begrüßung. „Da ist der Umzug nach Freimann nicht so schlimm“, begegnete er der Stimmung von einigen Mitarbeitern, für die die „Location am Rundfunkplatz nach wie vor besser ist“.

  Aber es war längst überfällig, dass sich der BR und vor allem BR Sport mit vielen neuen digitalen Angeboten modern aufstellt. Um als öffentlich-rechtlicher Sender, dessen Konsu-menten eher älterer Natur sind, „nicht unterzugehen“, müsse man junge Leute für das An-gebot gewinnen, betonte Klaus Kastan. Doch das junge Klientel ist in Social Media unter-wegs, dort müsse man es abholen oder besser treffen. Und diesen digitalen Weg be-schreitet die Sportredaktion des BR nach Worten von Christian Klos (Verantwortlicher für die digitalen Sportangebote beim Bayerischen Rundfunk) seit August mit der Facebook-Live-Diskussion „Die Bankdrücker“. Immer freitags um 18.30 Uhr sind „Die Bankdrücker“ unter www.facebook.de/BRsport“ zu sehen.

  Gestreamt wird aus einem zur Umkleidekabine umgestalteten Web-Studio, in dem die Gastgeber Florian Eckl, Lukas Schönmüller und Oliver Wütscher zur Diskussion einladen. Im Mittelpunkt stehen dabei Kommunikation und Interaktion mit den Usern, die sich live mit Fragen und Kommentaren einschalten können. Als Thema kommt alles in Frage, was in der Fußball-Bundesliga auf und neben dem Rasen passiert. Aber es muss auch nicht im-mer der Fußball sein, der natürlich den Hauptanteil hat – „denn nur die Quote zählt“: Wenn etwa andere Sportarten das Thema der Woche vorgeben, haben auch sie laut Christian Klos in „Die Bankdrücker“ Platz, und erinnert an einen Live-Stream über Reitsport, der sehr erfolgreich gewesen war.

  Klar wurde den VMS-Besuchern auch, dass natürlich nicht alle Nachrichten, Ereignisse und Geschichten auf allen Kanälen gleichermaßen gut zu platzieren sind. Wenn es um die Aktualität geht, dann ist der stündliche Nachrichtenblock auf B5 aktuell immer noch das schnellere Medium. Bei ganz heißen Themen wird man sicherlich auch über TV-Sonder-sendungen diskutieren, aber – Fritz Häring und auch Christian Klos machten es an der Freistellung von Trainer Carlo Ancelotti nach der Niederlage des FC Bayern bei Paris Saint Germain im September fest – dass man, um mit dabei zu sein, auch über Facebook oder Twitter interaktiv agieren müsse.

  Wer die ganze Arbeit leiste? Diese Frage, die nicht nur einmal auftauchte, war berechtigt. „Es gibt nicht den Journalisten als die „Eierlegende-Wollmilch-Sau“, das funktioniere nicht, hieß es, aber dennoch – die Sparmaßnahmen auch beim BR sind ausschlaggebend – werden große Ereignisse oder auch aktuelle mit wesentlich weniger Leuten besetzt als es früher der Fall gewesen war. Synergien nutzen ist in diesem Zusammenhang das Schlag-wort. Nicht immer, aber oftmals Realität ist, dass ein Kollege draußen neben O-Tönen auch noch ein Video macht, und davon bedienen sich eben dann die Online oder TV-Kollegen.

  Apropos Präsenz bei Großereignissen: Der seit einigen Wochen in die Saison gestartete Wintersport wird bei der BR-Sportberichterstattung, auf welchem Kanal auch immer, hoch-gehalten. Immerhin 16 Prozent Sendeanteil wird dem Wintersport gewidmet, wobei aller-dings immer die Frage bleibt, was um Biathlon, als die Top-Sportart, gruppiert wird.

  Neben den BR-Reportern hat man beispielsweise auch Wintersport-Experten im Team. Etwa Tobias Barnerssoi, als alpiner Rennläufer Teilnehmer an Weltmeisterschaften und Olym-pischen Spielen, als einziger Journalist mit Kamera auf Rennstrecken unterwegs. Oder Peter Schlickenrieder, Silbermedaillengewinner im Langlaufsprint bei den Oympi-schen Winterspielen 2006, der aufzeigte, welche Chancen etwa die deutschen Frauen und Män-ner bei Olympia haben. Barnerssoi zeigte sich begeistert vom „Teufelskerl“ Felix Neu-

reuther, der es wohl mit einem gerissenen Kreuzband – ohne OP – bei Olympia wissen will. „Wenn’s einer schafft, dann der Felix“, sagt Barnerssoi überzeugt.

Wir sitzen nicht alle in einem Boot

Eurosport-Kommentator Sigi Heinrich über Gratwanderungen

(20. Oktober 2017) - Sigi Heinrich, Kommentator bei Eurosport, Mitglied im Verein Münch-

ner Sportjournalisten (VMS) seit 1986, hat beim Forum Nordicum (FN) in Klingenthal seine Meinung ein bemerkenswertes Referat gehalten. Er sprach vor Kolleginnen und Kollegen über die Schwierigkeit, angesichts teuer erworbener Senderechte der Versuchung zur Schönfärberei zu widerstehen, sowie über Nähe und Abstand zu Funktionären und Athle-

tInnen. Dazu gibt es ein Video:

 

https://www.youtube.com/watch?v=8ipxU1FJiks&feature=youtu.be

https://www.facebook.com/search/str/forum+nordicum+klingenthal+avia/keywords_search

 

  Ich habe es mir angeschaut. Bravo, Sigi! Jeder weiß es, ausgesprochen wird es selten. Wer eine teuer eingekaufte (Fernseh)Ware verkaufen muss, wird sie schwerlich mies ma-

chen (dürfen). Ein schmaler Grat, auf dem die Kolleginnen und Kollegen der Printmedien meist nicht balancieren müssen. Distanz zu halten zu Funktionäre und Athleten gilt aller-

dings für alle. Das ist vor allem im Wintersport schwierig, wo der Gemeinsinn der „Skifa-

milie“ beschworen wird und jeder jeden duzt. Auch davor hat Heinrich gewarnt, ebenso Werner Rabe.

  Ich fürchte, es war in den Wind gesprochen. Denn am Ende des 39:37 Minuten langen Videos sagt ein junger Kollege: „Ich sehe es so, dass wir alle in einem gemeinsamen Boot sitzen“, Journalisten, Funktionäre, Athleten.

  Schlimm, der hat gar nichts kapiert. „Sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten“, warnte Hanns Joachim „Hajo“ Friedrichs (1927-1995) Journalist, zu-

letzt Moderator der Nachrichtensendung Tagesthemen. Und Ulrich Kaiser (1934-2015),

vielfach prämierter Journalist und Autor, 2007 für sein Lebenswerk mit dem Preis des Baye-

rischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet, schrieb 2010 im Jubiläumsheft des Vereins Münchner Sportjournalisten (VMS) zum Theme kritischer Journalismus: „Es sind immer die gleichen Stimmen: ,Aber wir wollen ja die Kritik – allerding die konstruktive Kritik. Wir sitzen doch alle in einem Boot. Wir ziehen doch an einem Strang!' Die Bilder sind alle schief, denn in einem gemeinsamen Boot sitzen auch die Galeerensklaven mit ihrem Antreiber oder die Passagiere in der Zentausendeurokabine und der Heizer unter Deck.“

Manchmal kann es nützlich sein, sich an die Altvorderen zu erinnern und ihre Ratschläge zu befolgen.                                                               Hans Eiberle (FN-Gründungsmitglied)

Olympische Spiele bis 2024 bei ARD und ZDF

(12. August 2017) - Die Olympischen Sommer- und Winterspiele werden bis mindestens 2024 bei ARD und ZDF zu sehen sein. Darauf haben sich die öffentlich-rechtlichen Sender mit dem Rechteinhaber Discovery geeinigt. Zu welchem Preis die sogenannte Sublizenzierung vereinbart wurde, ist nicht bekannt.

Weshalb nicht? Warum darf der Gebührenzahler als Finanzier nicht wissen, was die Rechte an den Bach-Spielen kosten?

 

http://www.sueddeutsche.de/medien/sportrechte-fuer-ard-und-zdf-wieder-im-spiel-1.3625126?reduced=true

 

http://www.sueddeutsche.de/medien/olympia-bei-ard-und-zdf-beim-olympia-deal-verlieren-nur-die-gebuehrenzahler-1.3624877

Zu viel Bier, zu wenig Wasser

Dass Journalisten ungesund leben, ist aber keine neue Erkenntnis

(2. Juni 2017) - Journalisten sind durstig – nur nicht nach Wasser, sagt eine Studie. Die gute Nachricht zuerst: Journalisten nehmen definitiv genügend Flüssigkeit zu sich. Die schlechte: Sie trinken zu viel vom Falschen. Die Studie „The mental resilience of Journa-

lists“ der britischen Neurologin Tara Swart bescheinigt Medienmachern einen ungesunden Lebensstil, der sie weniger belastbar und leichter reizbar macht und zu Regenerations-

problemen führt. Die Lösung: Weniger Alkohol und Kaffe, mehr Wasser und Schlaf.

 

http://meedia.de/2017/05/31/zuviel-bier-zu-wenig-wasser-studie-bescheinigt-journalisten-einen-ungesunden-lebensstil/

Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße

In luftiger Höhe: Die Reporterkanzel überlebte den Umbau.

Geschäftsstelle:

Verein Münchner Sportjournalisten (VMS)

Geschäftsführer:

Diethelm Straube

Neue Anschrift:

Münchener Straße 101 (24.5 Süd/ EG)

85737 Ismaning

T 089 99019250 

info(at)vms-sportjournalisten.de

1. Vorsitzender

Thomas Walz

T 0170 2268043

thomas.walz(at)vms-sportjournalisten.de

Besucher seit 19. Juni 2013

Nachrufe

Rolf Hofmann

Sportjournalist aus Leidenschaft

Geburtstage

2018

Sammy Minkoff 70 Momentaufnahmen

für die Ewigkeit

Armin Gibis

Ein Sechzger wird 60

Fritz Häring 60

Mit Fahrrad und Golfschläger

Sigi Heinrich 65                            Es zwickt noch nicht

Jupp Suttner 70                        58 Jahre schreiben,         schreiben, schreiben

Mihai Octavian Rusu 70 Arbeitsreicher Geburtstag,

weil Halep in Paris siegt

Ulla Holthoff 60                       Die "Mutter des             modernen Fußballs"                 

Lutz Bäucker 65                    Nach dem Geburtstag             auf BR-Radltour

2017

Weltmeisterlicher Treffer zum 2:1-Sieg über die Niederlande, 1974 im Münchner Olympiastadion.

Gerd Müller 72 (3.11.2017) Unerreicht, unvergessen. Danke Gerd, alles Gute!

Diethelm "Didi" Straube 60    Von Darmstadt in die Welt hinaus - bis nach Afrika

Ansichtssache

Mario Götze. Der Film.

Neue Mitglieder

Auf dieser Seite ganz unten

Neue Bücher                           

Neuerscheinung (am 4. Mai 2018)
Ein Spiel dauert 90 Millionen – Wie der Kommerz unserem Fußball die Seele raubt. Autor Andreas Hock.
riva Verlag, Softcover, 176 Seiten
ISBN: 978-3-7423-0011-9
16,99 Euro.

20,00, 304 Seiten,

Hardcover mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-492-05848-3

Erscheint am 01.02.2018

Ulrich Kühne-Hellmessen

Hardcover, 160 Seiten.

Erschienen: Oktober 2017.

Gewicht: 1014 g.

ISBN: 978-3-7423-0378-3

24,99 € inkl. MwSt.

Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands,

https://www.m-vg.de/riva/shop/article/13245-fc-bayern-inside/

Infos und  Leseprobe:

http://bit.ly/2uyNTRv

Anno dazumal

Als Gerd Müller zurücktrat        Als Beckenbauer nachtrat

Wenn Ronny mit                         dem Kopf abstaubt

Fußballsprache oder ganz schlechtes Deutsch?

 

Journalismus

Ausgezeichnete Texte

VMS-Mitglieder haben zahlreiche Preise gewonnnen. Die prämierten Texte:

VDS-Preis

Stegmann-Preis

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Verein Münchner Sportjournalisten