Verein Münchner Sportjournalisten
Verein Münchner Sportjournalisten

Verein Münchner Sportjournalisten (VMS)

Der Verein Münchner Sportjournalisten, mit 387 Mitgliedern (Stand 13. März 2019) der zweitgrößte der 20 Regional-vereine des Verbands Deutscher Sportjournalisten (VDS), ist die berufsständische Vereinigung der hauptberuf-lich tätigen Sportjournalistinnen und Sportjournalisten (Print, Online, Rundfunk, Fernsehen, Foto) in Ober- und Teilen von Niederbayern. Über uns...

E-Sport als neue Form, die Jugend an die Vereine zu binden, oder auch als ultimatives Fernsehsporterlebnis für die ganze Familie neu zu entdecken: Das zeigten Sport1-Chefre-dakteur Dirc Seemann sowie Florian Merz (Redakteur eSports1) im Gespräch mit dem VMS-Vorsitzenden Thomas Walz (v.l.) auf.                                   FOTO: MARTIN HANGEN

Informationen über "e-Sport"

Zwei Referate bei der Jahreshauptversammlung des VMS

(20. März 2019) - Die Sportberichterstattung im Netz, das Standing der Onliner, die weitaus mit anderen – ungleich höheren Reichweiten an Usern aufwarten können – als oftmals eine klassische Berichterstattung im Printmedium, etwa einer Tageszeitung, war eines der be-

herrschenden Themen bei der Jahreshauptversammlung des Vereins Münchner Sportjour-

nalisten am Sonntag, dem 17. März, im FCB-Presseraum der Allianz-Arena. Weiter

Sitzend, v.l.: Johannes Knuth (3.), Christopher Meltzer (2.), Benedikt Warmbrunn (1.). Stehend, v.l.: Hans Eiberle (Vorsitzender Jury), Johannes Holbein (Stipendiat), Thomas Walz (1. Vorsitzender VMS), Bürgermeisterin Christine Strobl, Christian Eichler (Jury), Wolfgang Uhrig (Jury).                                                                      FOTO: MARTIN HANGEN

Benedikt Warmbrunn gewinnt Stegmann-Preis

Christopher Meltzer Zweiter, Johannes Knuth auf Platz drei

(14. März 2019) – Zum 18. Mal ehrte der Verein Münchner Sportjornalisten (VMS) die Ge-winner beim Helmut-Stegmann-Nachwuchs-Förderpreis für lokale und regionale Sportbe-richterstattung. Bürgermeisterin Christine Strobl und Thomas Walz, der 1. Vorsitzende des VMS, sowie Jury-Vorsitzender Hans Eiberle übergaben im Ratskeller die Urkunden. Der Förderpreis ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert.

  Walz sagte, kritischer Journalismus und die Ausbildung dafür sei wichtiger denn je, „das zeigen auch Fake-News Vorwürfe von Politikern oder die legendäre PK des FC Bayern vom Oktober letzten Jahres. Hier muss eingeordnet und bewertet werden.“

  Thomas Walz bedankte sich bei der Bürgermeisterin als Gastgeberin. Er begrüßte die Stadtschulrätin Beatrix Zurek, Leiterin des Referats für Bildung und Sport, Jürgen Sonneck, den kommissarischen Leiter des Sportamts, Sven Szalewa, stellv. Leiter der Deutschen Journalistenschule (DJS), und Hans Stegmann, Förderer des seinem Bruder Helmut ge-widmeten Wettbewerbs.

  Sieger ist Benedikt Warmbrunn (31) Redakteur der Süddeutschen Zeitung, mit seinem Text über Mike Tyson („Was vom Bösen bleibt), der auf seiner Europatournee auch in München aus seinem Leben erzählte. Warmbrunn gewann zum vierten Mal und war zum siebten Mal unter den besten drei Teilnehmern. Er war 2010 der erste Stipendiat des VMS.

  Den zweiten Platz belegte Christopher Meltzer (25), Volontär beim Münchner Merkur, der Christl Estermann porträtierte, die ehemalige Wirtin des „Löwenstüberl“ auf dem Trainings-gelände des TSV München von 1860 („Die Löwen-Mama“).

  Dritter wurde Johannes Knuth (32), Redakteur der Süddeutschen Zeitung, der über den Sieg von Thomas Dreßen auf der Kitzbüheler Streif schrieb („Bist du deppert!“)

  Jury-Mitglied Ronald Reng, Sportjournalist und Bestsellerautor (Die Robert-Enke-Biografie „Ein allzu kurzes Leben“) urteilt: „Die tiefgehende Recherche von Warmbrunn zeigt, dass er über die wichtigste Fähigkeit eines Journalisten verfügt: Ihn interessiert das wirklich, in aller Tiefe, worüber er schreibt. Er will den Dingen auf den Grund gehen, Personen tatsächlich verstehen. So wartet er auch noch um elf Uhr nachts nach der Show mit Tyson am Ausgang, um zu sehen, wie dessen Abgang vonstatten geht.“

  Das Jahresstipendium des VMS erhielt Christoper Holbein (24). Er besucht die Master-klasse der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München. Holbein erhält ein Jahr lang monatlich 250 Euro.

  Bürgermeisterin Christine Strobl bemängelte, dass sich nur eine Journalistin beworben habe, da bestehe Handlungsbedarf. Sie erwähnte die von der Stadt München erwogene Bewerbung um die Ausrichtung der European Championships, die Europameisterschaften von mehreren Sportverbänden; bei der Premiere waren es sieben. Das hänge auch davon ob, ob sich der Freistaat an den Kosten von 130 Millionen beteilige. Bisher gebe es aus der Staatskanzlei nur vage Antworten, aber keine Zahlen. Strobl mahnte, der Sport müsse über seine Ansprüche nachdenken. Oder gehe die Entwicklung hin zu Olympischen Winter-

spielen in Dubai?

  Unter den Gästen: Armin Gibis, Ressortleiter Sport Münchner Merkur; Claudio Catuogno, stellv. Ressortleiter Sport Süddeutsche Zeitung; Christian Eichler, Wolfgang Uhrig (beide Jury), Diethelm Straube, VMS-Geschäftsführer, Martin Volkmar, Beisitzer im VMS-Vorstand und Online-Kümmerer sowie Martin Hangen, Beisitzer im VMS-Vorstand, der die Veran-staltung fotografierte. Zu den prämierten Texten

Herzlichen Glückwunsch Alexander Hassenstein

VMS-Mitglied gewinnt den Sven-Simon-Preis: Sportfoto des Jahres

  Das Foto zeigt einen Springer bei der nordischen Kombination der Olympischen Winter-spiele in Pyeongchang.

 

https://www.welt.de/sport/article188150143/Sven-Simon-Preis-Das-ist-das-Sportfoto-des-Jahres-2018.html

 

  Alexander Hassenstein schreibt auf Facebook: "Seit fast 30 Jahren bin ich als Sportfoto-graf unterwegs und begleite fast täglich den Sport mit meiner Fotografie. Ein tägliches Leben mit gewinnen wollen und verlieren können.

  Heute durfte ich meinen größten beruflichen Erfolg entgegennehmen: Ich habe die große Ehre, den ersten Preis des Sven Simon Sportfotografie Wettbewerb gewonnen zu haben. Jetzt weiß ich, welches unendlich große Glück Sportler fühlen, einen ganz großen Sieg errungen zu haben.

  Ich gratuliere meinen großen Freunden, Kollegen und Gewinnern Sascha Fromm und Lars Baron – es ist mir eine Ehre mit Euch zu arbeiten und zu fotografieren. Eure Bilder sind gigantisch, wir stehen nicht im Wettbewerb, ich hoffe wir alle machen es. Und wir werden die Welt weiterhin mit unserer Fotografie faszinieren.

  Danke an WeltSport für diesen einzigartigen Wettbewerb, für die Jurymitglieder und groß-artigen Sportler Heiner Brand, Birgit Fischer, Maria Hoefl-Riesch, Stefan Blöcher, Franz Beckenbauer, Dirk Nowitzki, Martin Kaymer, Nico Rosberg, Franziska van Almsick, Bern-hard Langer, Rosi Mittermaier, Katarina Witt, Axel S. Springer und alle weltweiten Teilneh-mer am Onlinevoting."

  Auf Platz eins setzten das Foto von Alexander Hassenstein: Heiner Brand (Handball), Stefan Blöcher (Hockey), Dirk Nowitzki (Basketball) und Bernhard Langer (Golf).

Deutscher Fernsehpreis für VMS-Mitglied Rösner

(2. Februar 2019) - Am Donnerstagabend (1.2.2019) wurde in Düssel-dorf zum 20. Mal der von ARD, RTL, SAT.1 und ZDF gestiftete Deut-sche Fernsehpreis verliehen. Eine 14-köpfige Jury unter dem Vorsitz des ehemaligen UFA-Chefs Wolf Bauer hat in 23 Kategorien die Preis-träger in den Programmbereichen Fiktion, Unterhaltung, Information und Sport ermittelt.

  Als beste Sportsendung wurde die American-Football-Berichterstat-

tung unter dem Label „ranNFL“ von ProSieben/ProSieben MAXX ausgezeichnet, für die Alexander Rösner (Foto), Mitglied des Vereins Münchner Sportjournalisten (VMS), als Director Sports verantwortlich ist. Zum ausgezeichneten Team des Privatsenders gehören noch Patrick Esume, Christoph Dommisch und Jan Stecker als Moderatoren. Das Quartett war stellvertretend für „ranNFL“ nominiert worden.

https://www.deutscher-fernsehpreis.de/

Liebe Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen, 

ein ereignisreiches Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu. Egal ob Fußball-WM oder Fußball-Bundesliga, der VMS-Vorstand war auch dieses Jahr gefordert.

Sei es zu vermitteln (TSV 1860), den Finger zu heben (FC Bayern), einfach nur zu repräsentieren (SportsMediaAustria) oder die Mitgliederdatei aktuell zu halten (Neuaufnahmen + Presseausweise).

 

Jetzt wollen auch wir ein paar Tage ruhen, die stillen Tage genießen, Weihnachten im Kreise der Familie verbringen und auf ein gutes, neues Jahr 2019 anstoßen.

 

Dann wird der Vorstand jedoch bereits wieder aktiv, um die Jahreshauptversammlung (geplant 17. März 2019) vorzubereiten und anschließend in Berlin den VDS Wahlkongress zu besuchen.

 

Der VMS-Vorstand wünscht Ihnen allen ein frohes Fest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2019.  

Prof. Michael Schaffrath beim Doping-Workshop. FOTO: WOLFGANG RATTAY

Nur wenige Sportjournalisten berichten über Doping

Workshop an der TU München mit Prof. Michael Schaffrath

(18. Dezember 2018) - „Doping in Deutschland“ – unter diesem Titel haben der Arbeits-bereich für Medien und Kommunikation und der Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie gemein-sam mit dem Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) und dem VMS einen Workshop für rund 30 Journalistinnen und Journalisten an der Technische Universität München (TUM) veranstaltet. In vier Vorträgen und einer Podikumsdiskussion wurden am TUM Campus im Olympiapark Perspektiven aus verschiedenen Disziplinen aufgezeigt.

„Die Veranstaltung war aus unserer Sicht ein voller Erfolg. Die Sportjournalistinnen und Sportjournalisten haben für die Berichterstattung zum heiklen und wichtigen Themenfeld neue Perspektiven und Anstöße erhalten und die Veranstaltung sehr positiv evaluiert“, bilanzierte Prof. Dr. Michael Schaffrath. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewerteten den Workshop im Durchschnitt mit der Note 1,2. „Ich denke, wir können durchaus zufrieden sein. Die  konkreten, inhaltlichen Wünsche nach einer Fortsetzung liegen auch vor. Also muss es weiter gehen!“, sagte VDS-Präsident Erich Laaser.

Weiter

Alexander Hassenstein Sieger im Nikolaus-Quiz

Jahresabschlussfeier des VMS in der Trattoria Da Fausto

(11. Dezember 2018) – Die Tradition der Nikolausfeier des Vereins Münchner Sportjour-nalisten ist so alt wie der 1950 gegründete Verein. Und dass bei Fausto Tassi (Da Fausto) gegessen und getrunken wird, geschieht auch schon traditionell, am Montag (10. Dezem-ber) zum zwölften Mal. Der 1. Vorsitzende Thomas Walz begrüßte 41 Kolleginnen und Kollegen mit und ohne Partner, darunter als Ältesten Horst Huber (83) von bayerntennis und als Jüngsten Jonas Nohe (29), Online-Redakteur bei Sport1, sowie Elisabeth Schlammerl, 2. Vizepräsidentin des Verbands Deutscher Sportjournalisten (VDS) und VMS-Mitglied. Walz erinnerte an die Toten dieses Jahres: Wolfhard Hillerkus, Johann Holzhauser, Rolf Hofmann.

  Der Vorsitzende bedankte sich bei seinen Mitarbeitern mit und ohne offizielle Funktion.  Julia und Hans Eiberle (vms-sportjournalisten.de, VMS INFO) erhielten Karten für die Lach- und Schießgesellschaft, die 2. Vorsitzende Margit Conrad und ihr Partner Hans dürfen die ZDF-Sendung „Die Anstalt“ besuchen, die Ehefrauen von Thomas und Joachim Walz (Schatzmeister) sowie die Ehefrau von Geschäftsführer Diethelm Straube bekamen jeweils eine Astor Kino-Geschenkbox für die Astor Film Lounge im neuen Arri. Weiter

Die klugen Köpfe des VMS (v.l.): Alexander Hassenstein, der Sieger im Nikolaus-Quiz,

Martin van de Flierdt (2.), Jonas Nohe (2.), Gerhard Waldherr (4.), Quizmeister Hans Eiberle und VMS-Vorsitzender Thomas Walz.                                                        FOTO: HORST HUBER

VMS-Stipendiatin im Praktikum bei der ZEIT

Zita Zengerling beim früheren Stegmann-Preisträger Machowecz

10. Dezember 2018 - Das Jahresende ist auch für mich ein guter Anlass um Bilanz zu ziehen und Danke zu sagen für das Stipen-dium des VMS, das ich seit neun Monaten erhalte.

  Seit meinem letzten Bericht als Stipendiatin ist einige Zeit ver-gangen. Vieles ist passiert, so viel, dass mir darüber fast gar keine Zeit für anderes blieb, ich aber umso froher darüber war, die Förderung durch den VMS zu genießen.

  Im Sommer habe ich den ersten Teil meiner Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule absolviert. Es folgte unter anderem ein dreimonatiges Praktikum, bei dem ich in der Redaktion des ehemaligen Stegmann-Preisträgers und DJS-Alumnus Martin Machowecz im Leipziger Büro der ZEIT, arbeitete. Ziel diese Praktikums war es, meinen Blick einmal über den sportjournalistischen Bereich hinaus zu weiten, wobei es mir trotzdem gelang, auch Sportthemen in der ZEIT unterzu-bringen. So führte ich zum Beispiel ein Interview mit dem scheidenden Diskuswerfer Robert Harting und sprach mit ihm über sein Karriereende und seine Kindheit im Cottbusser Plattenbau (https://www.zeit.de/2018/38/robert-harting-diskuswerfer-erfolg-ddr-cottbus). Weiter

VMS rügt den FC Bayern

(19. Oktober 2018) - Der Verein Münchner Sportjournalisten verurteilt die pauschalen Vor-würfe, die auf der Pressekonferenz des FC Bayern München von Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Hasan Salihamidzic gegen die „Medien“ erhoben wurden.

  Der VMS fordert den FC Bayern München auf, respektvoll mit den Sportjournalisten um-zugehen und nicht pauschal rundum zuschlagen. 

  Es ist die Pflicht und die Aufgabe des Journalisten, sauber zu recherchieren (es darf und muss kritisch nachgefragt werden), korrekt und auch kritisch zu berichten, sowie faktisch sauber zu arbeiten. Dies als Erinnerung an die Sportjournalisten.

  Dass die Führungsriege des FC Bayern München darüber entscheidet, wie oder über was berichtet werden soll oder darf, kann nicht sein, denn die Pressefreiheit ist im Grundgesetz garantiert.

 

Thomas Walz

1. Vorsitzender Verein Münchner Sportjournalisten

Mehr Mut am Spielfeldrand

(6. Oktober 2018) - Hat Dunja Hayali endlich deutlich gemacht, wo es lang geht im deut-schen Sportjournalismus, als sie im ZDF-Sportstudio Reinhard Grindel in die Enge trieb. „Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wich anfangs geschickt aus“, schreibt Uwe Ritzer in der Süddeutschen Zeitung. „Aber je länger das Interview dauerte, desto mehr floh sich Grindel auf entlarvende Weise in inhaltsleere Funktionärsfloskeln. Der Mann, so blieb als Eindruck hängen, hat für komplexe Probleme keine Lösungen. Das sei „ein Stern-stündchen des kritischen Fußballjournalismus“ gewesen, so Ritzer. Und des Öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Der zunehmende Verlust von Senderechten scheint die kritische Sichtweise auf den Fußball zu beflügeln.

  Die sei aber nicht so schlecht wie das Vorurteil, schreibt Ritzer. Er verweist auf die jour-nalistischen Attacken gegen „IOC und Fifa, das Thema Doping, die Enthüllungen von Foot-ball Leaks, die Entfremdung des Profifußballs von den treuesten Fans oder die Schatten über dem deutschen WM-Sommermärchen 2006“.

  Die von Ritzer kritisierten Fußballreporter, die in erster Linie Fans seien und glücklich da-rüber, es auf die andere Seite der Absperrungen geschafft zu haben, die diesen Status nicht durch unbotmäßige Berichterstattung gefährden wollen, hat es immer schon gegeben, auch in München. Aber es war eine Minderheit, die allem Anschein nach weiter ge-schrumpft ist. Naturgemäß nicht bei Medien, die Übertragungsrechte teuer eingekauft ha-ben. Der Autor nennt Sky. Aber ist das gerecht? Man kann doch vom Verkäufer nicht ver-langen, dass er seine Ware mies macht.

  Das gilt mehr und mehr auch für die Fußballvereine. Uwe Ritzer zitiert aus einer Studie des Hamburger Journalisten Tonio Postel („Zwischen Fanreportern und Spielverderbern“), der darauf hinweist, dass kritische und investigative Geister bei Profivereinen, Verbänden und Spielern, die ihr eigenes, mediales Spiel inszenieren und Medien bestenfalls als weiteres Marketing-Tool begreifen, immer weniger gern gesehen seien.

  Missliebige Journalisten wurden auch früher schon abgestraft, sagt Hans Eiberle in Erinnerung an seine Zeit als Fußballschreiber der Süddeutschen Zeitung und sein ein halbes Jahr währendes Hausverbot beim FC Bayern München.

Bericht in der SZ:

https://www.sueddeutsche.de/medien/studie-mehr-mut-am-spielfeldrand-1.4157756

Münchner Sportgespräch (v.r.): Hermann Brem, Vorsitzender des Sportkreises München im Bayerischen Landsportverband (BLSV), Christian Hanf, Präsident des TSV Milbertshofen, Vorsitzender des Münchner Sportbeirats, Thomas Walz, Vorsitzender des Vereins Münch-ner Sportjournalisten (VMS).

Fast 1 Million weniger TV-Zuschauer als 2017

Beim Auftakt der Fußball-Bundesliga fehlen viele Unter-50-Jährige

(27. August 2018) - 6,99 Mio. Fußballfreunde sahen also am Freitagabend das 3:1 des FC Bayern gegen die TSG Hoffenheim im ZDF. Der Marktanteil lag bei souveränen 27,7%. Das Match gewann die Tageswertung des deutschen Fernsehens damit souverän, auch das Halbzeit-“heute journal” (6,03 Mio. / 22,8%) und die begleitenden “ZDF Sportextra”-Mode-rationen und -Analysen (4,59 Mio. / 20,4%) lagen noch vor sämtlichen anderen Sendern. Bei den 14- bis 49-Jährigen sah es ähnlich aus: FCB-TSG siegte hier mit 1,78 Mio. und 25,1% vor dem “heute journal” (1,58 Mio. / 21,5%) und “ZDF Sportextra” (1,15 Mio. / 18,3%).
  Getrübt wird der Erfolg des ZDF allenfalls vom Vorjahres-Vergleich: Am 18. August 2017 kam die Partie zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen nämlich noch auf 7,94 Mio. Seher und 29,3%, sowie 2,59 Mio. 14- bis 49-Jährige und 30,4%. Insbesondere bei den Unter-50-Jährigen gingen also viele Zuschauer verloren.

  Nachdem das Eröffnungsspiel der Saison am Freitag schon unter dem Vorjahr blieb, ver-loren am Samstag auch Sky, die "Sportschau" und "das aktuelle sportstudio" Zuschauer gegenüber 2017. Um 20.15 Uhr überzeugten der ZDF-Krimi "Ostfriesenkiller" und die Shows von ARD und RTL, ProSiebens "Time Battle" floppte hingegen mit desaströsen Zahlen. mehr bei meedia.de

Folgenreiches Turnier

Eine WM-Analyse von Elisabeth Schlammerl VDS-Vizepräsidentin und VMS-Mitglied im Magazin "Sportjournalist"

(22. August 2018) - Das deutsche Team früh ausgeschieden. Der DFB mit der Causa Gün-dogan-Özil-Erdogan überfordert. Unterirdisches Gepöbel gegen die ZDF-Kommentatorin Claudia Neumann. War es eine düstere WM? Zweifelsohne eine mit Nachhall und Wirkung auf die Bundesliga, die am Freitag in die neue Saison startet.
  Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ist schon wieder Geschichte, aber eine mit Nachhall. Das Turnier war gut organisiert, die Stadien waren voll, es gab keine Ausschrei-tungen, die Arbeitsbedingungen für Journalisten rund um die Spiele waren nahezu perfekt. Während die Bevölkerung sich weltoffen und freundlich präsentierte, zog Präsident Wladi-mir Putin im Hintergrund wie gewohnt die Strippen – das sollte bei allem Lob für die Sport-
veranstaltung nicht vergessen werden.weiter auf Sportjournalist

Sport1 plant eSports-Sender

Sport 1 will an die Jungen ran

(22. August 2018) - Bei den traditionellen Sportrechten musste Sport 1 zuletzt häufig pas-sen. Spitzenfußball etwa ist sehr teuer geworden. Doch bei eSport rechnen sich die Münch-
ner einiges aus und planen einen eigenen Sender.
  „Es ist richtig, dass wir die Planungen für einen eSports-Sender vorantreiben und diesbe-züglich auch mit möglichen Partnern sprechen“, sagte Sport-1-Sprecher Michael Röhrig (VMS-Mitglied) dem Branchendienst DWDL. weiter auf Sportjournalist

Die Debatte über Özil und Gündogan

Fatih Demireli, Deutscher, fragt sich, ob er Deutscher sein darf

(6. Juli 2018) - Mesut Özil und Ilkay Gündogan, die türkischstäm-migen Fußball-Nationalspieler, stehen in der Kritik. In einem Inter-view mit der „Welt“ sagt Oliver Bierhoff, der Manager der National-mannschaft, über Özil: „Man hätte überlegen müssen, ob man sportlich auf ihn verzichtet“, wobei die Frage offen bleibt: Wer ist man? Fatih Demireli, Chefredakteur von „Socrates Magazin“ (http://socratesmagazin.de/), in Deutschland geborenen und auf-gewachsenen, verfolgt die Debatte mit Unbehagen. Er fragt: „Darf ich Deutscher sein?“ (kressNews). Der Beitrag ist zuerst in Demirelis persönlichen Blog erschienen. Demireli ist Mitglied des Vereins Münchner Sportjournalisten (VMS).

Ich bin in München geboren. Ich war in der Kinderkrippe. Im Kindergarten. In der Schule. Auf dem Gymnasium. Ich machte eine kaufmännische und eine journalistische Ausbildung. Heute bin ich Chefredakteur eines deutschen Printmagazins. Ich war in der Grundschule der beste Schüler meiner Klasse im Fach Deutsch.

https://kress.de/news/detail/beitrag/140626-streit-um-oezil-und-guendogan-warum-sich-chefredakteur-fatih-demireli-die-frage-stellt-ob-er-deutscher-sein-darf.html

Medienamateure

Wenn Fußballer wie Toni Kroos zur Ordnung rufen

(26.06.2018) - Bei Toni Kroos geht es mal in diese Richtung, mal in jene. Wie am Samstag: Verursacher des Gegentores und der Mann, der die Kollegen zum Abgrund führte – dann superabgezockter Schütze des Siegtors unter schwierigsten Bedingungen (Druck, Zeit läuft davon, eigenes Team einer weniger).

Auch zum Themenkomplex Medien erlebt man Kroos mal so, mal so. Nach dem 2:1 gegen Schweden moserte er in Richtung der kritischen Medien, was schon deswegen ein Unsinn war, weil weite Teile der Mannschaft mit sich selbst ins Gericht gegangen waren. „Wir sind unsere schärfsten Kritiker“, sagte Manuel Neuer. „Externe und interne Bewertung der Leistung gegen Mexiko stimmen überein“, war von Mario Gomez zu hören gewesen.
 
Am Montag schließlich überraschte Kroos, der Medienkritiker......

Özil und die Folgen

(7. Juni 2018) – Der Medientag im Trainingslager der Fußball-Nationalmannschaft ist für alle akkreditierten Journalisten die einzige Chance, mit allen 23 Spielern des Kaders zu sprechen. An den übrigen Tagen sitzen von der Teamleitung ausgewählte Spieler auf dem Podium, häufig solche, die sich die Kollegen nicht unbedingt gewünscht haben. Außerdem gibt es – auf Anfrage – Einzelgespräche für den kleinen Kreis der Vertreter großer Medien und Gruppengespräche nicht konkurrierender Medien mit einem oder mehreren Spielern.

  Bei weitem nicht alle Medienvertreter kommen in den Genuss dieser Privilegien. Vor allem nicht die Onliner. Kein Wunder, dass diese besonders kritisch damit umgingen, dass die DFB-Teamleitung nicht wollte oder konnte, den wegen seines PR-Termins mit den türki-schen Präsidenten Erdogan in der Kritik stehenden Mesut Özil zur Teilnahme am Medien-tag zu bewegen, und dass Pressechef Jens Grittner als Interessenvertreter seiner Berufs-kollegen versagte. t-online-Autor Luis Reiß nannte das Verhalten von Özil „feige“ und dessen Umgang mit der Debatte über das Foto mit dem türkischen Präsidenten Erdogan einen „Skandal“.

https://www.t-online.de/sport/fussball/id_83886212/wm-2018-fall-erdogan-mesut-oezils-verhalten-ist-feige-und-ein-skandal.html

  Auch andere Medien äußern sich kritisch über Mesut Özil https://www.welt.de/sport/fussball/wm-2018/article177065436/WM-2018-Erdogan-Debatte-Mesut-Oezil-hat-eine-grosse-Chance-vertan.html?wtrid=newsletter.wdwb..highlights..%26pm_cat%5B%5D%3Dhighlights&promio=81491.894015.4679033&r=36852947013515&lid=894015&pm_ln=4679033

  Die Onliner beschwerten sich mit Erfolg, der DFB ließ daraufhin Interviews einiger Kolle-gen zu.

 

Gündogan reagiert anders, aber auch falsch

 

  Der ebenfalls in der Kritik stehende Ilkay Gündoğan hatte sich anders entschieden, aller-dings nicht so, wie es hätte sein müssen. Er redete, aber nur mit Journalisten vom Sport-Informations-Dienst, der Deutschen Presse-Agentur, ARD und ZDF. Auch das ein Affront!

  Schon der Ablauf der Pressekonferenz tags zuvor, als Bundestrainer Joachim Löw die vier Spieler benannte, die er nach Hause schickte, war misslungen. Löw verließ die PK vorzei-tig, gefolgt von einem Rattenschwanz sich nicht ausreichend informiert fühlender Journalisten, die teils mit ihren Handys filmend (Uli Köhler/Sky) den Trainer befragten und Ant-worten erhielten.

  Man kann das engagiert und clever nennen. Das war schon in grauer Vorzeit üblich, erst mit Block und Kugelschreiber, dann mit nicht digitalen Diktiergeräten. Der Trend verstärkte sich, als die Fußball-Bundesligavereine begannen, die Pressekonferenzen ins Stadion und den VIP-Bereich zu übertragen. Jetzt, da der DFB seine PK's live im Fernsehen verbreiten lässt, haben diese Gesprächsrunden häufig einen bescheidenen News- und Unterhaltungs-wert. Wer will schon schreiben, was alle schreiben?

 

Wo bleibt die Stellungnahme des VDS?

 

  Wie können sich die Medien wehren, protestieren sie? Der Verband Deutscher Sportjour-nalisten (VDS) als Interessenvertreter von rund 3.700 Mitgliedern, schickte bis 2017 seinen 1. Vizepräsidenten Hans-Joachim Zwingmann als Verbindungsmann mit der Nationalmann-schaft auf Reisen. Der VDS müsste sich äußern und klar Stellung beziehen, anstatt sich auf seiner Website erst mal auszuschweigen: Kein Kommentar.

  Nützt Hilfe zur Selbsthilfe? Das ist lange her. 1971 beschlossen die deutschen Bericht-erstatter vom Länderspiel der deutschen Mannschaft gegen Schweden in Göteborg einen Interview-Boykott gegen Bundestrainer Helmut Schön. Er hatte einige Journalisten beleidigt („Grimms Märchenerzähler“, „lauter Lügen“, „Sie sind eben kein Sportjournalist“, „jetzt wird er auch noch frech!).

  Ob dieser Aufstand angemessen war, ob Leser nicht das Recht haben, auch von frustrier-ten Journalisten informiert zu werden? Diese Fragen sind berechtigt, doch hat unser Be-rufsstand damals einige Zeit lang bei seiner Arbeit von seiner von Selbstachtung geprägten Haltung profitiert. Allerdings war der Anlass ein anderer. Joachim Löw würde vermutlich nie ausfallend werden, das passt nicht zu ihm.

  Der DFB muss seine Pressearbeit überdenken, und zwar schnell, im Einvernehmen mit dem VDS und den dort organisierten Kollegen. Sonst braucht es bei der WM viele Siege, um aus der Kritik zu geraten.                                                                           Hans Eiberle

Der Vorstand des VMS (v.li.): Martin Volkmar, Margit Conrad, Thomas Walz, Diethelm Straube, Joachim Walz, Martin Hangen.

VMS weiter mit Thomas Walz

Jahreshauptversammlung bestätigt gesamten Vorstand im Amt

(12. März 2018) – Die Jahreshauptversammlung des Vereins Münchner Sportjournalisten (VMS) wählte den bisherigen Vorstand erneut für zwei Jahre: 1. Vorsitzender Thomas Walz (Sport1), 2. Vorsitzende Margit Conrad (Freisinger Tagblatt), Geschäftsführer Diethelm Straube (Straube MedienService), Schatzmeister Joachim Walz, Beisitzer (und Fotografen-

sprecher) Martin Hangen, Martin Volkmar (Sport1). VMS intern

VDS-Jahreshauptversammlung 2018

Ehrung und Bekehrung

In Bayerisch-Schwaben ging es um Berufsethos, saubere Recherche, das Image der Berichterstatter – und würdige Preisträger.

 

                                                   VON THOMAS WEISS

(21.März 2018)  VDS-Präsident Erich Laaser setzte in seinem Tätigkeitsbericht drei Schwerpunkte. Zum Ersten die Positionierung des Verbandes gegen den ursprünglich im türkischen Antalya geplanten Kongress der internationalen Sportjournalistenvereinigung AIPS. Zum Zweiten für den bundeseinheitlichen Presseausweis, verbunden mit der Mahnung an die 20 Regionalvereine, diese ausschließlich an Berechtigte auszustellen. Laaser warnte: „Sonst sehen wir irgendwann die gelbe oder sogar rote Karte.“ Zum Dritten ging es ihm um die Projekte, die der VDS in den nächsten Jahren zusätzlich zu den bereits bekannten wie Fair-Play-Preis und Berufswettbewerbe vorantreiben wolle.....mehr

Gerd-Müller-Buch: Hommage mit Fragezeichen

Besprechung von Hans Woller: Kann es auch anders gewesen sein?

(12. Oktober 2015) - "Das Buch ist eine journalistische Hommage an Gerd Müller und den FC Bayern München", schreibt Hans Woller. "Dass der ,Bomber der Nation' zu sei-

nem 70. Geburtstag eine solche hymnische Würdigung verdient, steht außer Frage, zu-

mal in diesen schweren Zeiten für ihn und seine Familie". Er bezweifelt allerdings, dass die Autoren Udo Muras und Patrick Strasser mit ihrem Buch ganz zufrieden sind. Ihre Erklärung, dass sie "aus Rücksicht und Respekt gegenüber Gerd Müller und seinen An-

gehörigen darauf verzichtet" haben, "bestimmte persönliche Informationen zu veröffent-

lichen", wirke, so Woller, "wie ein irritierendes Ausrufezeichen, das sich... am Ende zu ei-

nem großen Fragezeichen verwandelt: Kann es auch anders gewesen sein?

Besprechung

 

Dr. Hans Woller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München und Jahrzehnte langer Beobachter des Fußballs.

Als Sepp Blatter beim VMS die Zeit maß

1973 beim Sportpressefest in der Münchner Olympiahalle

Willi Daume mit Startpistole, Sepp Blatter am Mikrofon, Mitveranstalter Peter Bizer, und in den Kettcars Eberhard Gienger (l.) und Hans Joachim Stuck.

(5. Juni 2015) – VMS-Mitglied Peter Bizer kramte in seinem Archiv („natürlich nicht ganz zufällig“) und fand dabei ein über 40 Jahre altes Foto, von dem er vermutet, „dass es für die Schmunzelecke der VMS-Seite taugen könnte“. Damit sei „den vielen Schlagzeilen und Kommentaren zum Thema FIFA noch eine kleine Fußnote hinzugefügt“.

  Josef („Sepp“) Blatter hat auch in der Chronik des Vereins Münchner Sportjournalisten eine Spur hinterlassen. Am 15. Dezember 1973 assistierte er Willi Daume, dem damali-

gen NOK-Chef und IOC-Vizepräsidenten, beim Münchner Sportpressefest, als dieser in der neuen Olympiahalle die beiden Sport-Asse Eberhard Gienger (l.) und Hans Joachim Stuck ins Rennen schickte. Mit dem „Super-Zehnkampf“ war im Jahr Eins nach den Olympischen Spielen die Tradition der Münchner Sportpressefeste wieder aufgenommen worden. Der spätere FIFA-Boss sorgte im eleganten Jacket in Diensten von Longines für die Zeitmessung bei den mehr oder weniger spaßigen Wettbewerben.

  Sieger des Abends wurde vor ausverkauftem Haus der Gewichtheber Rolf Milser, vor Franz Beckenbauer, der den 50-m-Lauf sowie den Hochsprung mit 1,65 m gewann, aber beim abschließenden Holzsägen einen Ast erwischte und seine Führung einbüßte.

  Organisatoren des Abends waren, im Auftrag des VMS und seines Präsidenten Helmut Stegmann, die Kollegen Peter Bizer (im Bild rechts) und der im März 2015 verstorbene Uli Kaiser.                                                                                               

Kontakte/Links

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Diethelm Straube

Neue Anschrift:

Münchener Straße 101 (24.5 Süd/ EG)

85737 Ismaning

T 089 99019250 

info(at)vms-sportjournalisten.de

1. Vorsitzender

Thomas Walz

T 0170 2268043

thomas.walz(at)vms-sportjournalisten.de

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VMS INFO 2018

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Aktuelles

Geburtstage

Günter R. Müller 75                  Mit der Kamera                          im geliebten Chiemgau

Michael Gernandt 80

Ein Sprinter als journalistischer Langstreckenläufer

2017

Weltmeisterlicher Treffer zum 2:1-Sieg über die Niederlande, 1974 im Münchner Olympiastadion.

Gerd Müller 72 (3.11.2017) Unerreicht, unvergessen. Danke Gerd, alles Gute!

Diethelm "Didi" Straube 60    Von Darmstadt in die Welt hinaus - bis nach Afrika

Ansichtssache

Mario Götze. Der Film.

Neue Bücher                           

Klappenbroschur, Droemer TB
01.08.2017, 512 S.

ISBN: 978-3-426-30139-5

€ 16,99, E-Book € 14,99

Neuerscheinung (am 4. Mai 2018)
Ein Spiel dauert 90 Millionen – Wie der Kommerz unserem Fußball die Seele raubt. Autor Andreas Hock.
riva Verlag, Softcover, 176 Seiten
ISBN: 978-3-7423-0011-9
16,99 Euro.

20,00, 304 Seiten,

Hardcover mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-492-05848-3

Erscheint am 01.02.2018

Anno dazumal

Als Gerd Müller zurücktrat        Als Beckenbauer nachtrat

Wenn Ronny mit                         dem Kopf abstaubt

Fußballsprache oder ganz schlechtes Deutsch?

 

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