Verein Münchner Sportjournalisten
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Helmut-Stegmann-Nachwuchs-Förderpreis 2013/14

Ausgezeichnete Texte

3. Preis (geteilt)

Jayjay und sein Wintermärchen

Er ist das Team Togo, und er läuft sein allererstes Rennen bei der nordischen Skiweltmeisterschaft in Val di Fiemme

VON PATRICK WEHNER

So einen wie ihn gab es noch nie: Gervacio Madja aus Togo, genannt Jayjay, wird in einem Monat bei der nordischen Ski-WM als Langläufer starten, als erster Togolese überhaupt. Ein klitzekleines Problem: Der 25-jährige Afrikaner, der in München lebt, stand noch nie in seinem Leben auf Ski — bis vor kurzem.

 

Der Traum von Olympia beginnt mitten in der Nacht, im Schlafzimmer von Gervacio „Jayjay“ Madja. Sein Handy vibriert. Jayjay, 25, geboren in Togo, lebt seit zehn Jahren in München. Und jetzt leuchtet auf dem Display eine Nachricht auf, von seinem bayerischen Kumpel Toni. Da steht: „Jay 2014 Sotschi für TOGO. Olé Olé.“ Sonst nichts. Jayjay denkt: Der hat zu viel Bier getrunken. Er hat keine Ahnung, was das bedeuten soll. Jayjay legt das Handy weg, dreht sich wieder um und schläft weiter.

 

Drei Wochen ist das jetzt her. Drei Wochen, 4,5 Kilo Körpergewicht und zwölf Trainings-

einheiten. Jayjay (sprich: „Dschäi-Dschäi) weiß längst, was Toni mit „Sotschi meinte. Keine Kneipenbekanntschaft, son- dern die Winterspiele 2014. Und dass Jayjay daran teilnehmen werde, als Langläufer. Der Haken: Bis zu jener Nacht war Jayjay noch nie auf Ski gestanden. Er war nicht einmal in ihre Nähe gekom- men. Und das war nicht das größte Problem: Bereits in vier Wochen soll er bei der nordischen Ski-Weltmeisterschaft starten. Über 50 Kilometer, die Königsdisziplin. Für das „Team Togo“, die erste togolesische Win-

tersport-Nationalmannschaft, die genau genommen nur aus ihm besteht.

 

Jayjay hat sich einiges vorgenommen. Seit drei Wochen trainiert er wie besessen. Auch an diesem Sonntagvormittag auf der Moni-Alm bei Rottach-Egern im Kreis Miesbach. Jayjay kämpft sich eine kleine Anhöhe hoch, ein wenig wacklig zwar, aber zielstrebig. Die Zeit drängt. Jayjay steht auf Langlaufski, er trägt einen dunkelblauen Rennanzug, die Sonne scheint. „In vier Wochen starte ich“, keucht Jayjay in die Kälte und grinst. Im italieni-schen Val di Fiemme. Wo sich die besten Langläufer der Welt messen. Menschen, die praktisch auf Ski geboren wurden. Jayjay arbeitet eigentlich im Büro, entwickelt Software für Kran-

kenhäuser. Seine weiteste Distanz auf Ski bisher: gute zwei Kilometer.

Jayjay beim Anstieg zur Moni-Alm.                                                              Foto: Andi Leder

Ein Immobilienmakler, ein Doktorand, ein Sponsor— und Jayjay

Es ist ein vogelwildes Projekt. Aberwitzig. Und schuld daran ist der Toni. Er war es, der neulich nachts die SMS geschrieben hat. Jetzt sitzt Toni Hiltmair, 29, schicker, dunkler Anzug, keine Krawat- te, in einem Café in München-Schwabing. Er ist in-zwischen so etwas wie Jayjays Manager. Immer wieder läutet sein Handy. „Ja, um den Briefkopf kümmere ich mich, nein, nein, macht nichts, das kriegen wir schon hin. Ja, passt. Servus.“ Ein Radio– interview steht an, aber es ist kein seriöses Briefpapier da. Eine Kleinigkeit, nach all den Dingen, die der Münchner bislang schon organisiert hat.

 

Das Ganze begann mit einem Zeitungsartikel von 2011. Darin las er, dass der erste togoleische Ski- und Eissportverband hochoffiziell gegründet worden war: die „Fédération Togolaise des Sports de Glisse et de Ski“. In der togolesischen Hauptstadt Lomé. Auch wenn es in Togo noch nie Schnee gab, wahrscheinlich nie geben wird und der höchste Berg eher ein Hügel ist: Mont Agou, 986 Meter. Mit in Lomé waren drei junge Männer aus Wiesbaden, die sich in den Kopf gesetzt hatten, gemeinsam mit ihren Freunden aus Togo bei den Olympischen Winterspielen 2014 im russischen Sotschi zu starten. Im Skicross. Hiltmair war hin und weg.  Nahm über Facebook Kontakt zu ihnen auf. Ja, logisch könne man mitmachen, antworteten die Hessen. Man traf sich am nächsten Tag, einer der Wiesbadener schreibt zufällig in München seine Doktorarbeit.

 

Anfangs rissen sich die Medien um das Exoten-Team. Doch irgendwann ebbte das Interesse ab. Hiltmair, der in München als Immobilienmakler arbeitet, wollte aber noch mehr. Also musste eine neue Idee her. Die Weltmeisterschaft. Und ein Togolese, der dort startet. Hiltmair kennt Gervacio Madja vom Fußballspielen beim TSV Grasbrunn, wo ihn alle nur Jayjay nennen. Nach dem Dribbelkönig Jay-Jay Okocha aus Nigeria. Er sandte also Jayjay besagte Nachricht – und die verrückte Geschichte nahm ihren Lauf.

 

Madja bekam eine Langlaufausrüstung, dazu zwei Trainerinnen und obendrauf einen persönlichen Fitnesstrainer. Vieles davon geht nur, weil das Team in Wiesbaden bereits einen Sponsoren-Vertrag mit einem großen Wintersportausrüster hat. Eine der Trainer-

innen ist Barbara Hesch aus Dietramszell, die zig Preise im Amateur-Langlaufen gewonnen hat. Seit drei Wochen bringt sie Jayjay Langlaufen bei. Ohne Bezahlung. „Aber nur bis zur großen Ausschüttung, gell, Jayjay?“, flachst die Trainerin. Jayjay lacht. Die beiden ver-

stehen sich.

Training, Interviews und fast kein Fastfood mehr

Oben, auf der Moni-Alm, erklärt Barbara Hesch ihrem Schüler, wie er in Fahrt kommt. Sie gleitet ein paar Meter vor ihm in der Loipe. Wenn sie nicht zuhört, nennt Jayjay sie neck-

isch „die Schleiferin“. Dann stochert er mit seinen Stöcken im Schnee herum. Hin und wieder wird ihm alles ein bisschen viel. Er hätte nicht damit gerechnet, dass das so ein großes Ding wird. Interviews, jeden zweiten Tag Training, kein Fastfood mehr. Jayjay schaut hoch. „Aber eigentlich ist es schon ‘ne coole Sache.“ In ein paar Tagen fliegt er erst mal nach Togo. Trifft den Sportminister. Bei der WM wird er mit der Flagge ein- laufen. Und erst die Schwedinnen bei der Weltmei- stermeisterschaft. Noch so ein Traum.

 

Toni Hiltmair träumt auch, aber vor allem hat er viel zu organisieren. Die Genehmigung vom Internationa- len Skiverband FIS, die haben sie seit kurzem. In ihrer 90-jährigen Verbands-

geschichte hatte die FIS noch nie einen Starter wie Jayjay. Gut: Es gab Leute wie den Kenianer Philip Kimely Boit, der viermal bei Olympia mitlief. Oder den Äthiopier Zeimichael Robel Teklemariam, den Ski-Langläufer mit den Rastalocken. Aber noch nie einen, der bei der WM sein allererstes Rennen läuft.

 

Auch vertrackt: die 25 Seiten Marketingrichtlinien, die regeln, auf welchem Finger der Handschuhe Werbung stehen darf -- ganz wichtig. Hotelzimmer müssen gebucht werden, Autos besorgt, die Ausrüstung organisiert.

 

Hiltmair nimmt einen Schluck Apfelsaftschorle, er schaut auf seine Uhr. Seine Mittagspause ist bald vorbei. Die ganze Arbeit ist Privatsache. „Sportlich werden wir wohl nicht in den Kampf um Gold eingreifen“, sagt er und grinst. Ist ja auch egal. Es geht um die Gaudi.

 

Die hat Jayjay auf der Moni-Alm gerade nur bedingt. Denn Barbara Hesch kommt zurück von ihrer Demonstrationsfahrt. Jetzt muss Jayjay anschieben. Er kämpft sich voran, in jedem Schwung steckt viel Kraft. Ein bisschen zu viel Kraft, um 50 Kilometer durchzu-

halten. Hesch schreit ihm nach: „Immer schön von hinten nach vorne, ja, genau so.“ Hesch sagt, man kann Anfängern nicht immer nur erklären, was sie nicht können. Man müsse sie auch loben. Und: Normalerweise brauche ein Langläufer vier bis fünf Jahre Erfahrung, um bei einem Wettbewerb eine realistische Chance zu haben.

 

Das weiß auch Jayjay. Er sagt: „Mein Ziel ist, nicht überrundet zu werden.“ Vielleicht könne er auch noch ein paar andere Exoten schlagen. Indien zum Beispiel schickt auch einen Mann ins Rennen. Und Kamerun.

Patrick Wehner (29) ist freier Journalist in München. 2013 erhielt er für seine Geschichte „Der König vom Schweinsbräu“ den Reportagepreis der Akademie der Bayerischen Presse. Er begleitete den politischen Flüchtling Jules Sam- lan, der seit Jahren in zwei Welten lebt. In der einen wäscht er Teller in der oberbayerischen Provinz, in der anderen herrscht er über sein Volk in Togo – mit Hilfe einer Telefonkarte. Wehner studierte Theater-, Film- und Medien-

wissenschaft in Wien und Politik im Westjordanland. Er berichtet immer wieder aus Israel und den besetzten Gebieten. Zuletzt schrieb er ein Porträt über einen jüdischen Boxlehrer, der in einem alten Luftschutzbunker Palästinenser und Israelis trainiert.

Beide Achillessehnen rissen, sonst wäre Jayjay Fußballprofi geworden

Jayjay hat Ehrgeiz, sagt Hesch. Früher war er mal auf dem Weg in den Profi-Fußball. Er kam mit 16 alleine nach Deutschland, spielte in der Jugendmannschaft der Spielvereini-

gung Unterhaching. Das sollte sein Sprungbrett in die Bundesliga werden. Dann rissen nacheinander seine beiden Achillessehnen.

 

Das Aus für Jayjay als Fußballprofi. Er kämpfte wei- ter, machte seinen Quali, dann seine mittlere Reife. Später studierte er Informatik. Eine schöne Geschichte, die in ein paar Wochen vielleicht noch schöner wird, wer weiß.

 

Es gab da mal diesen Film, „Cool Runnings“ hieß er, es ging um den jamaikanischen Bob-Vierer, der 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary startete. Im Wettbewerb spielte das Quartett keine große Rolle. Aber in Jamaika wurden sie Volkshelden. Jayjay wird demnächst im togolesischen Staatsfernsehen auftreten: Sie wollen ihn der ganzen Nation vorstellen. Damit sie auch in Togo von Olympia träumen können.

3. Preis (geteilt)

"Lebbe geht immer noch weider"

Dragoslav Stepanovic hinterließ der Bundesliga das berühmteste Zitat

VON BENEDIKT WARMBRUNN

Bevor er dann doch noch ein Weißbier bestellt, bevor er sich für jeden Trainerjob der Welt ins Gespräch bringt, bevor er schließlich „My Way“ singt, legt Dragoslav Stepanovic ein Buch mit vielen großen gelben Merkzetteln auf einen alten Holztisch, es ist ein Buch über sein Leben, geschrieben in seinem Namen. Stepanovic klopft einmal auf den Buchdeckel, er setzt sich. Das Buch wird er nun zwei Stunden lang ignorieren.

Unter den alten Trikots und Wimpeln sitzt kein enttäuschter Mann

Stepanovic sitzt am Dienstagabend in der Kneipe Stadion“ in München, an den Wänden hängen alte Trikots, Fanschals, Wimpel, es werden dort Zeiten gewürdigt, in denen der Fußball nicht durchstrukturiert war, in denen die Spieler manchmal zu kurze Hosen an hatten, dafür aber auch sagten, was sie dachten. Die Zeiten, in denen Trainer nicht nur an ihren Konzepten gemessen wurden, sondern auch an ihrer Kauzigkeit. Die Zeiten, in denen Dragoslav Stepanovic sehr schönen und erfolgreichen Fußball hat spielen lassen.

 

Über diese Zeiten hat Stepanovic nun also ein Buch schreiben lassen, es heißt „Lebbe geht weider“, wie sein berühmtester Ausspruch. Es ist ein kluger, gelassener Spruch, das Leben geht ja tatsächlich immer weiter, und dass das Leben in der Bundesliga in den vergangen-

en Jahren ohne Stepanovic weitergegangen ist, das ist sicherlich einer der Gründe, warum er jetzt hier sitzt.

 

Es ist zwölf Jahre her, dass Stepanovic einen deutschen Fußballverein trainiert hat, er versteht zwar nicht, warum er so lange nicht mehr beschäftigt wurde, aber unter den alten Trikots und Wimpeln sitzt kein enttäuschter, kein wütender Mann. Stepanovic ist jetzt 65 Jahre alt, aber er ist weiter gelassen, er erfreut sich an sich und den schönen Zeiten, die er hatte. Er bittet daher auch darum, weiter „Stepi“ genannt zu werden.

 

Äußerlich hat Stepi sich kaum verändert, was nicht unwichtig ist, zählte doch zu Zeiten der Kauzigkeit gerade auch das Aussehen. Stepi raucht nicht mehr, er trägt auch nicht mehr so auffällige Sakkos wie in den Neunzigerjahren („hat alle meine Frau ausgesucht“), sondern eines in dezenten dunklen Tönen. Stepi hat aber weiter die langen Stepi-Haare, er hat den Stepi-Schnauzer, er spricht sein serbo-hessisches Stepi-Deutsch. Und er hat eine verdammt gute Stepi-Laune.

 

Daher bestellt er irgendwann doch ein Weißbier, er bringt sich für jeden Trainerjob der Welt ins Gespräch, schließlich singt er „My Way“.

Stepi verliert sich manchmal in seinen Geschichten

Vor allem aber erzählt Stepi, er verliert sich manchmal in seinen Geschichten, aber die kennen die Zuhörer ohnehin, es geht ihnen um die Pointen. Stepi erzählt also, wie er als Außenverteidiger zum Abschiedsspiel „vom Pelle“ (serbo-hessisch für: Pelé; bester Spieler, der je mit Stepi auf dem Platz stand) eingeladen wurde, und dass er jahrzehntelang auf die Aufnahmen jener Partie warten musste.

 

Als er sie dann endlich bekam, vor wenigen Jahren, ließ er die Rollläden runter, dann erst schob er die DVD ein. „Ich wusste ja nicht, ob ich gut oder schlecht gespielt hatte.“ Er war natürlich doch ganz gut.

 

Die meisten Anekdoten fallen Stepi zu seiner Zeit als Trainer von Eintracht Frankfurt ein. Zuvor hatte Stepi ein paar Vereine trainiert, unter anderem Rot-Weiß Frankfurt, den „FC Bayern der Hessenliga“ (Stepi); sein größter Erfolg aus heutiger Sicht war, dass er einen jungen Sportstudenten entdeckte und diesen Jürgen Klopp gegen alle Widerstände zum Stammspieler machte. Dass ihn also die Eintracht engagierte, war eine große Über-

raschung.

Wenn die Eintracht einen besseren Trainer gehabt hätte...

Noch größer wurde diese, als Stepi die Bundesliga belebte mit dem offensiven Fußball seiner Mann- schaft. Etwa die Idee mit dem Pressing, eine geniale Idee, findet Stepi noch heute. Darauf kam er, weil Andreas Möller und Uwe Bein nicht 30 Meter nach hinten laufen wollten“. 1992 war die Eintrachtvor dem letzten Spieltag Tabellenführer, sie hätte nur gewinnen müssen, um Meister zu werden. Sie verlor 1:2 beim Vorletzten Rostock. Auf der Pressekonferenz sagte Stepi: „Lebbe geht weider.“ Am Dienstag in der Kneipe sagt Stepi: „Selten hat die Eintracht so gespielt, selten hatte sie so eine gute Mannschaft — wenn sie einen besseren Trainer gehabt hätte, hätte sie das letzte Spiel gewonnen.“


Die Fast-Meisterschaft blieb Stepis größter Erfolg. Er wechselte nach Leverkusen, kehrte nach Frank- furt zurück, konnte den Abstieg nicht verhindern. Er trainierte unterklassige Vereine in Deutschland, au- ßerdem Klubs in Griechenland, China, Ägypten und Serbien. 2006 war Stepi kurz Manager in Koblenz, unter so schlechten Arbeitsbedingungen, dass er zu MediaMarkt musste, wenn er sich eine DVD über Spieler anschauen wollte.


Und heute? Stepi träumt davon, einmal eine Natio- nalmannschaft zu trainieren. 1998 hatte er sich be- reits mit dem nigerianischen Sportminister getroffen — einen Tag später wurde dieser entlassen. „Ich warte seit 1998“, sagt Stepi, „keiner ruft an.“


Auf der Autofahrt nach München hat er im Radio jedoch von einer interessanten Stelle gehört, gesucht wurde: „ein Erfahrener, mit Stil, undundund“. Stepi findet, dass er der ideale Mann wäre. Gesucht wurde ein neuer Trainer für den 1. FC Nürnberg.

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